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22. Februar 2012
EUROPARC Deutschland fördert Kooperationsprojekt zwischen Naturpark Nordeifel und Nationalparkverwaltung Eifel – Ziel ist die „Nationalparkregion Eifel barrierefrei“
Die Verwaltungen des Nationalparks Eifel und des Naturparks Nordeifel e.V. sind Teil einer bundesweiten Initiative von EUROPARC Deutschland zur Vernetzung von Großschutzgebieten.
In neun Modellregionen wird derzeit erprobt, wie die regionale Nachbarschaft von Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten für Synergieeffekte genutzt werden kann. Durch die Dokumentation und Auswertung dieser Zusammenarbeit sollen Erfolg versprechende Ansätze für weitere Schutzgebiete aufgezeigt werden, um deren systematische Vernetzung zu fördern.
Im Rahmen ihres Projektes „Nationalparkregion Eifel barrierefrei“ haben die Verwaltungen des Nationalparks Eifel und des Naturparks Nordeifel e.V. gemeinsam mit der Nationalen Koordinationsstelle für Tourismus (NatKo) e.V. den zertifizierten Nationalpark-Gastgebern eine Zusatzqualifizierung ihrer Betriebe zur Barrierefreiheit angeboten. Insgesamt 14 Gastgeber des Nationalparks Eifel sind inzwischen für Besucher mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen zugänglich. Die Projektträger verfolgen seit Beginn ihrer engen Zusammenarbeit das Ziel, die Nationalparkregion Eifel für Menschen mit und ohne Behinderung zugänglich zu machen. Dabei stehen neben Naturerlebnisangeboten, wie der im Mai 2011 eröffnete Barrierefreie Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter, die möglichst durchgängige Barrierefreiheit der touristischen Servicekette im Vordergrund. Auch 2012 werden die Verwaltungen des Nationalparks Eifel und des Naturparks Nordeifel e.V. gemeinsam Projektbausteine umsetzen, beispielsweise Maßnahmen zur barrierefreien Besucherlenkung und -evaluierung.
Hintergrundinformation:
Viele Nationalen Naturlandschaften liegen eng beieinander: Nationalparks sind zum Beispiel von Naturparks umgeben, oder Naturparks grenzen an Biosphärenreservate. In den Modellprojekten arbeiten benachbarte Schutzgebietsverwaltungen in Handlungsfeldern wie Biotop- und Artenschutz, Umweltbildung, nachhaltige Regionalentwicklung oder naturnaher Tourismus zusammen. Ein intensiver Erfahrungsaustausch aller Beteiligten begleitet das Vorhaben.
Träger des Vernetzungsprojektes ist EUROPARC Deutschland, der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften. Als Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wird es vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums von November 2010 bis Juni 2013 gefördert. Das Vorhaben liefert einen Beitrag im Rahmen des weltweiten „Übereinkommens für die Biologische Vielfalt“ (CBD – Convention of Biological Diversity). Um dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, hatte die Vertragsstaatenkonferenz 2004 in Kuala Lumpur beschlossen, ein globales Netz umfassender, effektiv gemanagter und ökologisch repräsentativer nationaler und regionaler Schutzgebietssysteme zu schaffen.
Die Nationalen Naturlandschaften vereinen als Dachmarke die derzeit 14 Nationalparks, 16 Biosphärenreservate und über 100 Naturparks Deutschlands. Durch ihren gemeinsamen Auftritt betonen sie ihre gesellschaftliche Verantwortung. Die Marke wird von der Dachorganisation der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks, EUROPARC Deutschland, getragen.
22. Februar 2012
Vielleicht spielen Sie gerade mit dem Gedanken einen Urlaub auf Premium-Wanderwegen oder per Rad in ländlicher Idylle mitten in Hessen zu verbringen. Oder sie planen ein Wochenende in einer kleinen Fachwerkstadt mit kulturellem Programm. Bei all dem und vielem mehr wird Ihnen das Gastgeberverzeichnis 2012 des Naturparks Lahn-Dill-Bergland behilflich sein.
Auf insgesamt 24 Seiten stellt Ihnen der Naturpark Lahn-Dill-Bergland die Schönheit der vielfältigen Landschaftsformen, die bedeutenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Freizeitmöglichkeiten zur aktiven Erholung ausführlich in Wort und Bild vor.
Ergänzt wird der Prospekt durch ein Angebot an Unterkünften. Vom Bio-Hotel mitten im grünen Bad Endbach über gemütliche Gasthöfe und Pensionen bis zu behaglichen Ferienwohnungen und Privatzimmern, vom idyllisch gelegenen Wohnmobil-Stellplatz bis zur zentralen Jugendherberge, von Wellness bis Tagung, von Kur bis Aktivurlaub, von schlicht bis luxuriös – hier finden Sie bestimmt den passenden Gastgeber. Eine Übersichtskarte bietet die nötige Orientierung.
Weitere Infos: www.lahn-dill-bergland.de,
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15. Februar 2012
Von Donnertag 8. März bis Samstag, 7. April bieten die Naturpark-Eichenlaubwirte und Gastronomie-betriebe der Naturpark-Kommunen Perl, Mettlach, Merzig, Rehlingen-Siersburg, Losheim am See, Weiskirchen, Wadern, Kell am See, Thalfang, Nonnweiler, Tholey, Eppelborn, St. Wendel, Baumholder und Birkenfeld die Bettsäächertage, moselfränkischen Löwenzahnwochen mit Köstlichkeiten rund um den Löwenzahn an. Kuhblume, Eierbusch, Hahnenspeck, Goldblom, Pusteblume, Kettenblume, Kuckucks-blom, Seich¬kraut, Milchbusch, die Namengebung ist unterschiedlich. Gerade als Heilmittel und Delikatesse ist der Löwenzahn seit Jahrhunderten bestens bekannt.
Löwenzahn ist eine Powerpflanze unter den Frühlingskräutern. Als essbare Wild- und Heilpflanze hat er viel zu bieten. Der Löwenzahn weist eine Fülle an Vitalstoffen, Enzymen, Vitaminen, Bitterstoffen und Mi-neralien auf. Alle Pflanzenteile sind für die Heilkräuterkunde wichtig. Die Blätter können roh oder gekocht als leckere Mahlzeit zu bereitet werden. Die Blüten sind sehr dekorativ und verfeinern Quark, Butter, Sa-late und Suppen. Die Wurzel kann zubereitet als Tee oder Kaffee-Ersatz ein gesundes leckeres Getränk sein. Der Löwenzahn enthält wertvolle Mineralstoffe, Vitamin C und D und ist fast so carotinreich wie die Möhre. Löwenzahn wird in der Heilkunde eingesetzt zur Blutreinigung, belebt durch die Bitterstoffe den Körper bei Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche, Leber- und Gallebeschwerden und bei Ver-dauungsstörungen. Die blutreinigende Wirkung der Löwenzahnwurzeln wirkt bei Rheuma- und Gichter-krankungen.
Der Löwenzahn wächst auf allen Böden vom Saartal bis in den Hunsrück in Wald, Feld, Wiese und Wei-de. Im Wechselspiel zwischen Pflanze und Tier ist der Löwenzahn durch die frühe Blüte eine wichtige Bienenweide, die für die Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr lebenswichtig ist. Von den Löwen-zahnsamen ernähren sich viele kleine Vögel. Kinder erfreuen sich an den leuchtend gelben Löwenzahn-sonnen und lustigen Pusteblumen. Sie flechten mit den Blüten wunderschöne Kränze oder basteln mit den Stielen Minitröten.
Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter sind als Salat, Gemüse, Snack, Kapernersatz, Wild-kräuterquiche, Mixgetränk, Smoothie, Tee oder Brotaufstrich wie Gelee oder Pesto verarbeitet, wahre Delikatessen während der Naturpark-Bettsäächertage. Aus den gelben Blüten kann ein wohlschmecken-des Blütengelee, auch Löwenzahnhonig genannt, gekocht werden. Die Wurzel sind geröstet und gemahlen ein leckerer koffeinfreier Kaffee-Ersatz. Ein traditionelles Frühlingsgericht ist Löwenzahn mit Kerschdscher (Bratkartoffeln), Lyoner, Dörrfleisch und Eiern. Weitere delikate und schmackhafte Gerichte wie Bettsäächer-Salate mit Hochwälder Schinken, Speckgriebscher, gebratenen Champignons oder Türkismühler Camembert, mit regionalem Forellenfilet, Spiegelei, Blechgrumbieren oder Grumbeerkiechelscher, mit Fleisch oder Geflügel aus der Region, Nudeln mit Bettsäächer-Pesto, lau-warmer Bettsäächersalat und vielfältige weitere lukullische Löwenzahngerichte bieten die teilnehmenden Gastronomen während den schnäägischen Naturpark-Bettsäächertagen. Ein Sammeltipp: Löwenzahn am besten morgens bei sonnigem Wetter von ungedüngten Flächen pflücken. Gourmets stechen Löwenzahn in Maulwurfshaufen.
Geführte Wildkräuterwanderungen, kulinarische Spaziergänge rund um den Löwenzahn, der Ostermarkt auf dem Wendelinushof und in Leisel am 31. März und der Waderner Frühling am 1. April finden in den Aktionswochen statt. Ebenfalls am Sonntag, 1. April wartet der Bauernmarkt „Kulinarisch und Kreativ“ in Mettlach-Weiten mit einer Löwenzahnwanderung und regionalen Spezialitäten wie Wildkräuter-Produkten, Bettsäächerlikör, Bettsäächer- und Gewürzbrot und weiteren delikaten Köstlichkeiten aus der Naturpark-Region auf. Informationen zu den teilnehmenden Gastronomiebetrieben und ihren kulinarischen Bettsäächer-Offerten: Touristinformationen der Naturpark-Kommunen: Perl, Telefon 06876/66-0, Mettlach, Telefon 06865/9115-100, Merzig, Telefon 06861/85-335, Rehlingen-Siersburg, Telefon 06835 508-330, Losheim am See, Telefon 06872/9018-100, Weiskirchen, Telefon 06876/709-37, Wadern, Telefon 06871/507-0, Kell am See, Telefon 06589/1044, Thalfang am Erbeskopf, Telefon 06504/9140-141, Nonnweiler, Telefon 06873/660-76, Tholey, Telefon 06853/508-0, Eppelborn, Telefon 06881/962628, St. Wendel, Telefon 06851/809-1913, Baumholder, Telefon 06783/81-0, Birkenfeld, Telefon 06782/983457-0 und der Geschäftsstelle Naturpark Saar-Hunsrück, Trierer Str. 51, 54411 Hermeskeil, Telefon 06503/9214-0, www.naturpark.org. Die Liste der teilnehmenden Betriebe steht unter www.naturpark.org, Aktuelles, Downloads zur Verfügung.
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13. Februar 2012
Hohe Wanderqualität im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge
Seit mehr als 80 Jahren verbindet der vom Teutoburger Wald Verein (TWV) betreute Hansaweg die Städte Herford (Hansestadt von 1342 bis in das 17. Jahrhundert) und Hameln (Hansestadt von 1426 bis 1572). Der 72 Kilometer lange Wanderweg wurde nach zweijähriger Vorarbeit während der in Stuttgart stattfindenden Messe „Caravan, Motor und Touristik (CMT)“ vom Deutschen Wanderverband (DWV) erstmalig als „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. „Die Auszeichnung ist ein echtes Qualitätsmerkmal und eine wertvolle Bereicherung für unsere Naturregion, die vor allen Dingen für Wanderer reizvoll und abwechslungsreich ist“, stellte Landrat Friedel Heuwinkel im Rahmen eines Pressegesprächs fest. Auch Jörg Haase, Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes, war extra zu dem Gespräch angereist und gratulierte den Projektverantwortlichen in diesem Rahmen zu der Auszeichnung. Für den Teutoburger Wald Verein ist der Hansaweg bereits der zweite Wanderweg, der dieses begehrte Zertifikat bekommt. Im letzten Herbst hatte der Hermannsweg (Rheine – Horn – Bad Meinberg) die Auszeichnung zum zweiten Mal nach 2007 erhalten. Insgesamt gibt es inzwischen bundesweit 83 Qualitätswanderwege, darunter in Ostwestfalen auch den Eggeweg (Externsteine – Marsberg) und den Viaduktwanderweg. Die Tendenz ist steigend.
Um das Zertifikat zu erhalten, muss der Hansaweg zahlreiche Qualitätskriterien erfüllen. So müssen mindestens 35 Prozent der Gesamtstrecke auf naturnahen Wegen verlaufen, nur maximal 20 Prozent dürfen über Verbunddecken führen, Strecken von mehr als 300 Metern auf befahrenen Straßen sind ebenfalls tabu. Bei den zu erfüllenden Wahlkriterien punktet der Hansaweg insbesondere in der Kategorie Natur/Landschaft. Ein weiteres Kernkriterium für Qualitätswanderwege ist eine nutzerfreundliche Markierung; mehr als 800 Plaketten mit dem Aufdruck X9, wie der Hansaweg in der Klassifikation der Fernwanderwege des TWV offiziell heißt, wurden von ehrenamtlichen Wegezeichnern bisher an Bäume und weitere Träger angebracht. Im Bereich Herford – Lemgo wurde der TWV dabei von einer Schülerinitiative der Geschwister-Scholl-Realschule in Herford tatkräftig unterstützt. „Wir bedanken uns bei allen, die an dem Projekt „Hansaweg“ mitgewirkt haben. Dabei ist besonders der ehrenamtliche Einsatz vieler Helfer zu erwähnen“, erklärte Günter Weigel, Vorstand der Lippe Tourismus und Marketing AG.
Alle Anliegerkommunen, d.h. Herford, Bad Salzuflen, Lemgo, Dörentrup, Extertal, Aerzen und Hameln haben das Projekt von Beginn ideell und auch finanziell unterstützt. „Nun sind wir gemeinsam gefragt, die gute Arbeit fortzuführen und die Bekanntheit und Attraktivität des Hansaweges weiter zu steigern“, gab Friedel Heuwinkel einen Ausblick auf die kommenden Ziele. Eine einheitliche Beschilderung, die Ausstattung mit Info-Tafeln an den Portalen am Herforder Bahnhof und am Klütturm oberhalb der Hamelner Altstadt sowie die Herausgabe eines Flyers stehen auf der Prioritätenliste oben. Koordiniert werden die weiteren Maßnahmen von der Lippe Tourismus & Marketing AG, die das Projektbüro übernommen hat.
Die Aktivitäten am Hansaweg sind mit der Zertifizierung keinesfalls abgeschlossen, denn nach drei Jahren muss erneut der Qualitätsnachweis erbracht werden, um das Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ behalten zu können. Dies soll auch im Hinblick auf den 115. Deutschen Wandertag, der im Sommer 2015 in Paderborn stattfinden wird, erreicht werden. Doch bereits das kommende Frühjahr bietet allen Wanderern und Interessierten die Gelegenheit, den Hansaweg schon einmal zu erkunden.
12. Februar 2012
Die Qualitätsmarke in den Eifeler Naturparken Nordeifel und Südeifel steht jetzt komplett auf eigenen Füßen.
Prüm/Eifel. Als vor ca. 10 Jahren der Bundeswettbewerb „Regionen Aktiv“ vom Eifelkreis Bitburg-Prüm gewonnen wurde, konnte niemand ahnen, wie positiv sich die Entwicklung und Etablierung der Regionalmarke EIFEL darstellen würde. Begünstigt wurde die Ausbreitung der Qualitätsmarke in den letzten 4 Jahren in die gesamte Eifel auch durch finanzielle und ideelle Unterstützung aller Eifeler Landkreise – als gemeinsame regionalpolitische Massnahme wurde zum Wohle der Landwirtschaft, des Tourismus, des Handwerks und des Naturschutzes vorbildlich an einem Strang gezogen.
Doch ab 2012 muss sich die Regionalmarke EIFEL GmbH als eigenständiges Unternehmen am Markt behaupten – es gibt keinen Zuschuss mehr – alles muss durch Leistung am Markt erwirtschaftet werden. Das war so geplant – das Ziel ist erreicht. Ein öffentlich gefördertes Projekt zum Wohle der Region geht in ein ökonomisch tragfähiges Geschäftsmodell zum Nutzen der regionalen Unternehmen über. Eine Eifeler Erfolgsstory. Die Unternehmer müssen nun eine für die Region entwickelte Marke aktiv und erfolgreich nutzen. Dies soll nach wie vor in den Bereichen Lebensmittel, Holz und Tourismus erfolgen.
Apropos Erfolgsstory: symbolträchtig präsentierten die Gesellschafter der Regionalmarke EIFEL GmbH, Michael Horper (Vors. Kreisbauernverband Bitburg-Prüm), Jan Lembach (Geschäftsführer Naturpark Nordeifel), Dirk Kleis (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft MEHR) und Klaus Schäfer (Geschäftsführer Eifel Tourismus GmbH) zusammen mit ihrem Geschäftsführer Markus Pfeifer, eine neue Imagebroschüre mit dem Titel „Regionalmarke EIFEL – eine Erfolgsstory“ und den komplett neuen Internet-Auftritt der Qualitätsmarke. Mit der wirtschaftlichen Eigenständigkeit soll hiermit gleichzeitig im Außenauftritt deutlich gemacht werden, dass die Regionalmarke EIFEL am Markt angekommen ist und sich über die ca. 320 Mitgliedsunternehmen beim Verbraucher und bei den Gästen durchsetzen und bewähren muss. Die Zeichen stehen gut: Regionalität ist absoluter Trend – beim Konsument, im Handel und im Tourismus. Aus diesem Grund kann vermeldet werden, dass sich ab 2012 erneut 26 neue EIFEL Gastgeber zertifizieren lassen.
www.regionalmarke-eifel.de
