Naturpark Naturpark Fläming e.V.
Die zauberhafte Landschaft zwischen den großen Straßen eröffnet ihren Besuchern ein anders Zeitempfinden, ein anderes Weltgefühl: wer in den Fläming fährt, taucht in etwas Besonderes abseits vom großen Getriebe ein. Die urige Landschaft, Feldsteinkirchen, Burgen und Schlösser, sanfte Hügel, saftige Wiesen uns Äcker erzählen hier ihre eigene Geschichte. Holländer, Seeländer und Flamen haben diese Gegend einst urbar gemacht. An die UNESCO-Welterbestätten in Dessau und Lutherstadt Wittenberg schließt sich nördlich eine urige Landschaft an, die vor 150.000 Jahren entstand. In der Saalekaltzeit bewegten sich die Inlandeismassen von Skandinavien nach Mitteleuropa und führten große Geröllmassen mit sich, die nach dem Abschmelzen liegen blieben. So entstand eine Landschaft aus sanften Hügeln, sandigem Boden und naturnahen Bachläufen. Die Schönheit und Vielfalt des Naturparks zeichnen sich durch großflächige Wälder im Wechsel mit ausgedehnten Ackerflächen, Wiesen und Bachtälern aus.
Typisch für den Fläming in Sachsen-Anhalt sind Kiefern- und Kiefernmischwälder, Eichenmischwälder aber auch Erlen- und Buchenbrüche sowie Moorbirkenwälder. Einen besonderen Reiz bietet die vielerorts noch urwüchsige Natur mit ihren zum Teil seltenen Pflanzen. Naturfreunde werden den Schwarzstorch, den Uhu, den Buntspecht, den Kranich oder den Fischadler entdecken. Rotwild, Damwild und Schwarzwild sind im Fläming beheimatet. Viele kulturhistorische Stätten laden förmlich zu Besichtigungen ein, so gibt es Mühlen, Burgen, Kirchen, Schlösser und technische Denkmale. Die regionale Küche bietet Spargel, Kartoffeln, Wildgerichte und Pilze an.
Der Flämingkorb - Die Geschenkidee
25.08.2007
Die Mitglieder des Vereins der Direktvermarkter im Naturpark Fläming e.V. produziert eine reichhaltige Auswahl an Produkten, die man sowohl ab Hof als ...
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| Bundesland/Region |
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Sachsen-Anhalt |
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| Gründungsjahr |
| 2005 |
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| Geographische Lage |
| Das Areal des Naturparks erstreckt sich in West-Ostrichtung von den Ortschaften Lindau bis Zahna, wird im Süden durch die B 184 und B 187 gesäumt und im Norden durch die Landesgrenze begrenzt. Hier schließt sich der Naturpark Hoher Fläming an. |
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| Größe |
| 82.425 ha |
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| Landschaftstypen |
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hüglige Landschaft, Nadelwald, Mischwald,
Fließgewässer, Grünland, Acker
Der Fläming mit seinem ureigenen Charakter entstand
während der letzten Eiszeit vor 150 000 Jahren.
Er besteht im Wesentlichen aus Endmoränen,
Grundmoränen und Sandern.
Typisch ist der Wechsel von Wäldern, Wiesen und Äckern.
Man findet im Fläming Kiefern- und Kiefernmischwälder, Eichenmischwälder aber auch Erlen- und Buchenbrüche sowie Moorbirkenwälder. Naturnahe Bachläufe durchziehen den Fläming. Die höchste Erhebung ist der Michelsberg mit 186 m.
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Rummeln und Findlinge; Mischwald aus Kiefer, Birke, Eiche, Rotbuchen; Orchideen, Märzenbecher, Heidelbeeren Damwild, Bachneunaugen, Schwarzstörche, Biberschongebiete; Bachtäler |
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