Naturparke. Wir leben Natur.

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Natur erleben verbindet

Ziel des Projektes "Natur erleben verbindet" ist die verstärkte Öffnung der Naturparkangebote für Menschen aus sozial benachteiligten Schichten, Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete. Durch das gemeinsame Naturerleben von Menschen aus verschiedenen Teilen der Bevölkerung soll der Austausch und das gegenseitige Verständnis gefördert und ein gemeinsames Engagement für Natur und Naturschutz unterstützt werden.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und läuft bis November 2018.

Schirmherr des Projekts ist Manuel Andrack.

"Die Naturparke in Deutschland spiegeln die phänomenale Vielseitigkeit der Landschaftsbilder in unserer Heimat wider und sie verbinden die Menschen mit der sie umgebenden Natur. Sie sind daher nicht nur Heimat, weil man sich dort, wo man aufgewachsen ist, geborgen und heimisch fühlt, sondern weil man auch durch das Erleben der Natur - wie Buchenwälder und Heidelandschaften oder dunkle Tannen und sattgrüne Wiesen -  einen Zugang zu (neuer) Heimat finden kann."

Umsetzung

Ein im Projekt entwickelter Handlungsleitfaden soll als Hilfestellung dienen, Angebote für eine oder mehrere der genannten Zielgruppen zu entwickeln, zu kommunizieren und durchzuführen. Die Kurzfassung konzentriert sich auf die zentralen praxisnahen Inhalte und Arbeitshilfen. Für weiterführende Informationen steht die Langfassung zur Verfügung. 

UN-Dekade Video-Clip: „Soziale Natur – Natur für alle“

Praxisbeispiele

Mit dem Projekt "Urban Gardening geht aufs Land" sollen die Potenziale von Gemeinschaftsgärten im ländlichen Raum erprobt und zugänglich gemacht werden.

Das Sozial- und Freiwilligenprojekt „Obstklaubm – nix vawiastn“ des Naturpark Obst-Hügel-Land hat sich zum Ziel gesetzt, Streuobst, das auf den Wiesen liegen bleibt und die Zeit von Menschen im Asylbewerberheim, die nicht arbeiten dürfen, zusammen zu bringen.

Unter dem Motto "Heimat-Essen" werden Geflüchtete und andere Bewohner des Naturparks dazu eingeladen, gemeinsam zu kochen. Mit dem Angebot sollen die Begegnung und der Austausch von Menschen aus den Gemeinden im Naturpark gefördert sowie typische regionale Produkte des Rheinland vorgestellt werden. 

Bei einem Ausflug in den Naturpark Rheinland erlebte eine vierte Klasse aus Bonn die Natur auf  vielfältige Art  und  Weise. Ziel des Ausfluges war es, Schülern aus einem städtischen Umfeld den Zugang zur Natur zu ermöglichen und Informationen über die Herkunft und Regionalität von Lebensmitteln erlebnisorientiert zu vermitteln. Die Aktion wurde gefördert vom Unternehmen Kaufland.

Bei einer Landschaftspflegeaktion im Naturpark Spessart beteiligten sich zahlreiche freiwillige Helfer, darunter auch viele Asylbewerber aus der Gemeinde Dammbach im Naturpark. Gemeinsam haben sie verwilderte Streuobstwiesen wieder in eine landwirtschaftliche Nutzung gebracht.   

Bilder aus dem Naturpark Rheinland und Naturpark Spessart

Kontakt

Bei Fragen zum Projekt können Sie sich an Eda Sayan wenden:
Tel.: 0228/921 286-25, E-Mail: eda.sayan@naturparke.de  

Gefördert durch

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