Naturparke. Wir leben Natur.

Fontsize

Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße zurücksetzen

schließen
Home

Naturpark-Botschafter

Vulkanregion Vogelsberg

Frau Prof. Dr. Beate Jessel

Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn Ich sage als Wissenschaftlerin: Es gibt rationale Gründe, unsere Natur zu schützen. Denn es geht um unsere eigenen Lebensgrundlagen: um Tiere und Pflanzen aber auch um gesunde Böden, sauberes Wasser und Luft. Als Mensch sage ich, es gibt auch viele emotionale Gründe, sich für die Natur einzusetzen: etwa die Schönheit von Landschaften, das Bedürfnis nach Erholungsräumen und nicht zu vergessen: eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren und Pflanzen als unsere Mitgeschöpfen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Naturwaldreservat „Niddahänge“ mit dem Naturschutzgebiet „Forellenteiche“ bei Schotten-Rudingshain

Diese beiden Orte im neuen Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg sind gelungene Beispiele für die Verbindung zwischen Naturschutz und touristischer Nutzung. Hochwertige Schutzgebiete wurden mit einem abgestimmten Konzept zur Besucherlenkung für Wanderer und Radler erlebbar gemacht, ohne dass die Natur in Ihrem Bestand gefährdet wird.

Anreise:

Siehe unter: www.hoherodskopf-info.de/anreise

Vulkanregion Vogelsberg

Hans - Dieter Treffenstädt

Vorsitzender der Sportgemeinschaft Hessen - Forst Als Förster und begeisteter Mountainbiker weiß ich, dass dieser Sport Konflikte mit anderen Erholungssuchenden auslösen und Störungen sowie Schäden an der Natur verursachen kann. Das großartige Angebot an erlebnisreichen Geländestrecken im Naturpark Hoher Vogelsberg zeigt aber, dass sich bei umsichtiger Planung und vorbildlichem Zusammenwirken aller Interessengruppen die Freude an der Bewegung in freier Natur mit den Belangen des Naturschutzes und der stillen Erholung gut in Einklang bringen lässt. Merke: Freiluftsportler lieben die Natur und setzen sich für Ihre Erhaltung ein!

Mein Lieblingsort im Naturpark

63679 Schotten - Hoherodskopf

Die Region rund um den Hoherodskopf ist ein ideales Mountainbike - Revier. Die Tourenvorschläge reichen von konditionell anspruchsvoll bis hin zu leichten Genusstouren abseits befestigter Straßen. Insgesamt stehen dem Mountainbiker rund 160 Km ausgeschilderte Strecken zur Auswahl. Alle Routen sind untereinander kombinierbar. Technikseminare, regelmäßige MTB-Treffs, geführte Touren, Pauschalen sowie MTB - Wettkämpfe runden das Angebot ab.

Anreise:

Das ausgereifte und anspruchsvolle Wegenetz findet man im Internet unter: www.vogelsbergarena.de

Vulkanregion Vogelsberg

Susanne Jost

Gärtnerin und Freiwillige Helferin im Vogelsberggarten Die Vogelsbergregion gehört zu den schönsten Landschaften Hessens. Rund um die Höhen des Oberwaldes ist die Natur urwüchsig, die Landschaft unverbraucht und die Menschen bodenständig und authentisch. Als gelernte Gärtnerin engagiere ich mich für das Projekt "Vogelsberggarten" und lade auch andere Interessierte ein sich mit mir gemeinsam daran zu beteiligen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Vogelsberg-Garten an der Burgruine in Ulrichstein

Der über 7 Hektar große Vogelsberggarten ist ein botanisches Kleinod in der Region. Hier sind die schönsten und interessantesten Blumen, Heilkräuter, Bäume und Wildpflanzen des ganzen Vogelsberges zusammengetragen. Neben einem echten Bauerngarten, einem Heil- und Kräutergarten werden alte Getreidesorten und Haustiere gezeigt. Von der Spitze der Burgruine hat man einen grandiosen Fernblick in die Landschaft. Das nahegelegene Museum im Vorwerk stellt Interessantes zum ländlichen Kulturgut, der Jagd und der Forstwirtschaft aus.

Anreise:

Die höchstgelegene Stadt Hessen erreichen sie am besten über : www.ulrichstein.de

Vulkanregion Vogelsberg

Rudolf Marx

Landrat des Vogelsbergkreises und Vorsitzender des Naturparks Hoher Vogelsberg a.D. Im Naturpark Hoher Vogelsberg haben sich 11 Kommunen und 3 Landkreise zusammengeschlossen um gemeinsam den Landschafts- und Naturschutz aber auch die touristische Entwicklung der Region voranzubringen. Die Mitarbeiter des Naturparks und mit Ihnen viele ehrenamtliche Helfer haben diese Einrichtung zu einem unverzichtbaren Baustein für Oberhessen gemacht.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Schalksbachteiche bei Herbstein

Der Kapellenwald mit den malerisch eingebetteten Schalksbachteichen ist ein Ort für die stille Erholung. Gut ausgeschilderte Wanderwege erschließen das Gebiet rund um den Kurpark und das Thermalbad. Hier wurde der Vulkan Vogelsberg auf über 1000 m angebohrt und versorgt nun die Besucher der Therme mit wohlig warmen Wasser.

Anreise:

Die Anreise erfolgt am besten über die Stadt Herbstein. Infos unter: http://www.herbstein.de/stadtinfo/verkehrsanbindungen/

Vulkanregion Vogelsberg

Lucia Puttrich

Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund Ich wohne im Naturpark Hoher Vogelsberg und finde ihn gut, weil er mit seiner Arbeit die Region Oberhessen bei der nachhaltigen touristischen Entwicklung unterstützt. Er fördert neben dem Landschafts- und Naturschutz seit vielen Jahrzehnten die wirtschaftliche Entwicklung im Tourismus und unterstützt durch die Besucherlenkung den Ausgleich zwischen ökologischen und ökonomischen Interessen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Hoherodskopf und Taufstein

Mein Lieblingsort im Naturpark Hoher Vogelsberg ist der Oberwald bei Schotten, rund um die Bergkuppen von Taufstein und Hoherodskopf. Für mich und meine Familie ist hier das ideale Erholungsgebiet, ganz gleich ob wir die stille Erholung suchen, oder ob wir die zahlreichen touristischen Attraktionen nutzen. Beim Wandern und Radfahren bieten sich uns hier grandiose Fernsichten und eine urwüchsige Wald- und Wiesenlandschaft. Der gut erschlossene Hoherodskopf mit seinen vielfältigen Angeboten lädt auch zum Verweilen ein.

Anreise:

Am einfachsten über 63679 Schotten und dann über Breungeshain bis zum weithin sichtbaren Sendeturm, oder unter : http://www.hoherodskopf-info.de/anreise.html

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Volker Zerbe

Ehem. Handballnationalspieler mit vielen nationalen und internationalen Erfolgen, spielte beim TBV Lemgo, jetzt Geschäftsführer des TBV Lemgo. Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge bin ich zu Hause. Wenn ich von großen internationalen Handballevents heimkehrte, habe ich es stets besonders genossen, die intakte Landschaft mit ihren grünen Wäldern und satten Wiesen zu erleben. Aber auch für Freizeit und Fitness ist unsere Region hervorragend geeignet.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Hermannsdenkmal bei Detmold

Der „Hermann“ – wie wir hier sagen - hat mich schon als Kind fasziniert. Das Monument aus Eisen und Kupfer auf dem steinernen Unterbau ist sicher ein Denkmal von nationalem und internationalem Rang. Er strahlt trotz seines Alters – immerhin steht er seit gut 136 Jahren auf dem Sockel – nach wie vor Kraft, Energie und Durchsetzungsfähigkeit aus. Das sind die Eigenschaften, die ich – abgesehen von den geschichtlichen Fakten und deren unterschiedlichen Interpretationen – persönlich mit dem Hermannsdenkmal verbinde. Deshalb suche ich ihn immer wieder gern auf. Und für ein Mannschaftsfoto mit meinen Handballern bietet er eine wunderbare Kulisse. Außerdem ist der Blick von der Aussichtsplattform über die Kämme des Teutoburger Waldes einfach fantastisch.

Anreise:

Im Auto von Detmold der touristischen Wegweisung folgen. Wandernd über den Hermannsweg, von Detmold über den Cheruskerweg (X3); an Wochenenden mit dem stündlich fahrenden „Naturparkbus“.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Inge Paare-Renkhoff

Mitglied im Hauptausschuss und Leiterin der Kontaktstelle Höxter des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), Mitglied im BSK - Landesverband NRW Für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge viele Erholungsmöglichkeiten. Zahlreiche Kur- und Schlossparke und weitere Sehenswürdigkeiten warten mit barrierearmen bis barrierefreien Erkundungsmöglichkeiten auf. Besonders die barrierefreien Wanderwege um Schloss Gehrden und in Bad Salzuflen ermöglichen ein unkompliziertes Naturerlebnis.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gehrden

Mein Lieblingsort im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge ist das Dorf Gehrden, insbesondere das ehemalige Benediktinerinnenkloster und heutige Schloss Gehrden. Als Rollstuhlfahrerin finde ich hier alles, um mich naturnah zu erholen. Eindrucksvoll sind der Park und die unmittelbar angrenzende romanischen Kirche. Ein besonderes Naturdenkmal ist die „Zwölf-Apostel-Linde“. Vor Jahrhunderten sollen die Nonnen des Klosters zwölf Linden in so engem Abstand gepflanzt haben, dass sie im Laufe der Zeit zu einem imposanten Baum zusammenwuchsen. Vom Schlossbereich führt der barrierefreie Wanderweg parallel zu zwei Fließgewässern durch das Dorf. An einem Ruhepunkt zwischen Wiesen und Feldern direkt am Ufer des naturnahen fischreichen Bachs „Öse“ finde ich immer interessante Pflanzen und Kleintiere.

Anreise:

Gehrden ist ein Ortsteil der Stadt Brakel im Kreis Höxter. Mit dem Auto ist Gehrden über die Bundesstraße 252 und die Landstraße 953 zu erreichen. Besondere Angebote unter www.schloss-gehrden.de.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Gräfin Annabelle und Graf Marcus von Oeynhausen-Sierstorpff

Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff Wir leben gern im Naturpark, weil die sanfte und hügelige Parklandschaft des Teutoburger Waldes mit seinen wunderbaren Buchenwäldern, mit seiner über 2000-jährigen Geschichte und mit seinen Mythen ein Kulturgut ist, das uns immer wieder die Schönheit der ursprünglichen und zu großen Teilen unberührten Natur erleben lässt. Und das alles findet sich im Herzen Deutschlands, im östlichen Westfalen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gräfliche Park Bad Driburg

Der Gräfliche Park in Bad Driburg fügt sich als Landschaftspark nach englischem Vorbild ganz natürlich in den Naturpark ein und ist darüber hinaus einer der Ankergärten im Europäischen Gartennetzwerk.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Wilfried Starke

Vorsitzender der Leichtathletikgemeinschaft Lippe Süd und Schulrat im Kreis Lippe Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge schätze ich die hohe Lebensqualität in einer intakten Landschaft. Auf Wanderungen die vielseitigen Naturschätze zu erleben, hat für mich einen hervorragenden Erholungs- und Entspannungswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Eggeturm auf dem preußischen Velmerstot

Durch die eigenwillige Holzkonstruktion ist der Eggeturm auf dem Velmerstot für mich zu einer besonderen Landmarke geworden. Der Weg durch das traumhafte Silberbachtal hinauf zur Velmerstot erfordert ein wenig Fitness, aber das 360-Grad-Panorama entschädigt für die Anstrengung. Zwischen dem Doppelgipfel Velmerstot, der höchsten Erhebung des Eggegebirges, verlief die alte Grenze zwischen Lippe und Preußen. Namentlich werden die beiden Gipfel bis heute nach der Landeszugehörigkeit unterschieden. Hier im Übergang von Teuto und Eggegebirge ist eine wildromantische Landschaft mit Sandsteinklippen, Blockhalden und einer vielfältigen Vegetation entstanden. Den Blick über die ausgedehnten Hochheiden auf die waldreichen Hänge des Teutos und der Egge finde ich immer wieder faszinierend. Seltene Vögel wie Haselhuhn, Uhu, Schwarz- und Grauspecht sowie der Schwarzstorch sind hier heimisch.

Anreise:

Der Eggeturm auf dem Velmerstot liegt am prämierten Eggewanderweg. Zu ersteigen ist er durch das Silberbachtal bei Leopoldstal, einem Ortsteil von Horn-Bad Meinberg, erreichbar über die B 1.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Linda Stahl

Europameisterin im Speerwurf und NRW-Sportlerin des Jahres 2010. Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen 2012 in London. In meinem Naturpark habe ich meine Wurzeln. Hier gibt es keine Langeweile sondern immer viel zu entdecken. Hier kann ich tief durchatmen und Kraft schöpfen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der alte Wartturm bei Nieheim

Der weite Blick über die roten Dächer der Stadt Nieheim und der Dörfer des Steinheimer Beckens bis hin zu den langgestreckten grünen Hügeln des Schwalenberger Waldes ist für mich einfach nur entspannend. Von der alten Warte auf dem Holsterberg ahnt man viel von der Urwüchsigkeit und der Geschichte der Naturparkregion. Der trutzige Wartturm - einer meiner Lieblingsorte - erinnert an die unsicheren Zeiten im Mittelalter, als die Ortschaften durch kriegerische Truppen und vagabundierende Banden gefährdet waren. Heute genieße ich von ihm die tolle Landschaft, in der ich mich erholen und Energie für neue Herausforderungen sammeln kann. Und die Speer-Installation „Attacke“ des niederländischen Künstlers Auke der Vries an dem historischen Wachturm hat für mich natürlich schon einen ganz besonderen Reiz.

Anreise:

Die Nieheimer Warte liegt ca. 1 km von der Stadt Nieheim entfernt und lässt sich über verschiedene Wanderwege erreichen. Der Wartturm ist Teil des Nieheimer Kunstpfades mit derzeit neun Installationen.

Stromberg-Heuchelberg

Dr. Markus Rösler

Landschaftsökonom und Landschaftsökologe. Seit 1994 beim NABU-Bundesverband auf nationaler und europäischer Ebene ehrenamtlich zuständig für Großschutzgebiete und damit auch Naturparke. Seit 2011 MdL in Baden-Württemberg (GRÜNE), zuständig für Finanzen u Mein Naturpark Stromberg-Heuchelberg, in dem ich mit Familie wohne, begeistert mich durch seine Vielfalt. Es gibt vorzüglichen Wein auch aus Steillagenweinbau mit Trockenmauern (ich stamme aus einer alten Wengerterfamilie), ausgedehnte Streuobstwiesen u.a. mit leckerem Streuobstschorle aus Ensingen (ich wuchs am Rande riesiger Streuobstwiesen auf und fiel quasi schon als Kind ins familieneigene Mostfass) und ausgedehnte naturnahe Wälder, in denen man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mehr Schwarzspechte hört als Menschen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Eselsburg bei Ensingen

Sie verbindet für mich Geschichte und Gegenwart, Kultur und Natur, Gespräch und Genuss: Alte Burggräben, in denen Kinder herumtollen können, verbunden mit spannenden Geschichten aus dem Mittelalter. Ein naturnah bewirtschafteter Wald, in dem es auch kleine Trampelpfade gibt. Vespertische rund um den Aussichtsturm, von dem aus man weit ins Ländle hineinschauen kann und Gerichte und Getränke aus der Region (samt dem guten Gartenrotschwanz-Streuobstschorle). Hier sitze ich gerne, manchmal zum gemeinsamen Plaudern, manchmal zum ungestörten Sinnieren.

Stromberg-Heuchelberg

Claudia Fy

Fotografin und Verlegerin Als leidenschaftliche Fotografin habe ich zum Naturpark Stromberg-Heuchelberg eine Liebesbeziehung. Seit 40 Jahren beschenkt mich die bezaubernde Landschaft zu allen Jahreszeiten mit schönsten Motiven.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Michaelsberg bei Cleebronn

Mein Lieblingsort im Naturpark ist der Michaelsberg in Cleebronn. Er gewährt mir herrliche Ausblicke aufs Zabergäu als Gesamtes, während ich beim Fotografieren auch oft das Detail betrachte. Von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang hat der „Wächter des Zabergäus“ unglaublich fotogene Facetten, die mich glücklich machen. Und wenn ich an lauen Sommerabenden über die lange Staffel aufgestiegen bin, warten Glühwürmchen auf mich, verglühen Sternschnuppen und ich bin mit mir und der Welt im Reinen.

Stromberg-Heuchelberg

Helmut Fischer

Geschäftsführer Erlebnispark Tripsdrill Ich unterstütze den Naturpark Stromberg-Heuchelberg, da er das gleiche Ziel verfolgt, wie auch der Erlebnispark Tripsdrill – den Tourismus in Einklang mit der Natur zu fördern.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wildparadies Tripsdrill

Mein Lieblingsort im Naturpark Stromberg-Heuchelberg ist das Wildparadies Tripsdrill. Es garantiert naturnahe Erholung für die ganze Familie. 40 verschiedene Tierarten werden hier artgerecht gehalten, teilweise in großen Freigehegen. Spannung garantieren die Fütterung von Wolf, Bär & Co. und die Greifvogel-Flugvorführung. Auf dem Wald- Erlebnispfad, Abenteuerspielplatz und Barfußpfad kann man noch mehr Natur mit allen Sinnen erfahren. Zur guten Nacht laden komfortable Schäferwagen und Baumhäuser mitten in der Natur ein.

Stromberg-Heuchelberg

Elke Dörlich

Mitarbeiterin der Gemeinde Kürnbach, Organisatorin der Kürnbacher Naturparkmärkte und vielfältiger Events rund um Natur und Wein Im Naturpark Stromberg-Heuchelberg fühle ich mich wohl, weil ich in der abwechslungsreichen Landschaft mit Wäldern, Wiesen, Weinbergen und beschaulichen Ortschaften immer wieder Neues entdecken kann.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Viehtriebshohl bei Kürnbach

Wenn ich mich nach einem anstrengenden Tag erholen möchte, ohne das Auto zu benutzen, wandere ich gerne in meinem Heimatort Kürnbach durch die Viehtriebhohle hinauf zur Jungfernhöhe. Schon am Anfang des Hohlweges umfängt mich eine wohltuende Stille. Beim Gang über die Natursteine, den ansteigenden Hohlweg hinauf, komme ich zur Ruhe. Die hohen Böschungen mit Bäumen und Sträuchern spenden Schatten und es ist angenehm kühl. Am Ende der Hohle auf der Anhöhe bietet sich ein schöner Rundblick. Der Grasweg ist gesäumt von Obstbäumen. Man kommt sich vor wie in einer Allee.

Stromberg-Heuchelberg

Georg Barta

Naturparkwirt Ich unterstütze den Naturpark Stromberg-Heuchelberg, weil ich dort die Ruhe und Energie finde, die ich für meine Arbeit als Naturparkwirt und für die Region benötige.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Burg-Brünnele

Mein Lieblingsort ist das Burg-Brünnele bei Schützingen. Die Quelle wurde schon von den Kelten genutzt. Und der verwunschen wirkende Waldbestand rund um den Brunnen vermittelt einem noch heute eine Ahnung von den Zeiten, als keltische Clans auf der Suche nach Färbepflanzen und Wildkräutern die Umgebung ihrer Siedlungen erkundeten.

Sternberger Seenland

Dr. Harald Ringstorff

Ministerpräsident a.D. Ich setzte mich gern für den Naturpark Sternberger Seenland ein, weil er Besuchern eine wunderschöne Landschaft meiner Heimat näher bringt und sie für ihren Artenreichtum in der Tier - und Pflanzenwelt sensibilisiert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Naturschutzgebiet Warnow- und Mildenitzdurchbruchstal

Mein Lieblingsort ist das Warnowdurchbruchstal bei Groß Görnow. Im Frühjahr, bevor die großen Buchen grün werden, blühen dort Buschwindröschen und Leberblümchen und man hört die Reviergesänge vieler Vögel. Im Sommer dringt die Sonne nur an wenigen Stellen durch das Blätterdach und es gibt interessante Licht - und Schattenspiele auf dem Waldboden. An schwülen Sommertagen ist es im Warnowtal angenehm kühl. Im Hebst wid alles bunt und nach den ersten Nachtfrösten wehen die Herbststürme die bunten Blätter von den Bäumen. Auch im Winter hat das Warnowdurchbruchstal seine Reize, wenn sich bei Frost bizarre Eisgebilde an Uferbäumen gebildet haben.

Anreise:

Von Sternberg nördlich nach Groß Görnow, in der Ortsmitte rechts abbiegen und dem Wegweiser "Parkplatz Warnowtal" folgen. Auf dem Parkplatz das Fahrzeug stehen lassen und dem Wanderweg folgen.

Steinwald

Albert Rupprecht

Bundestagsabgeordneter Der Steinwald ist für mich zwar rau, aber dafür rechtschaffen, ehrlich und ruhig und bereichert bei einem Besuch Körper und Geist.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Kletterfelsen und Platte mit Oberpfalzturm

Meine Lieblingsorte im Naturpark Steinwald sind die höchste Erhebung des Naturparks, die Platte mit 946 Meter ü. NN mit dem Oberpfalzturm, auf dem man einen überwältigenden Rundumausblick genießen kann und die Kletterfelsen, wie auf dem Bild der Räuberfelsen. Hier habe ich vor etlichen Jahren einen Kletterkurs absolviert und dieser Sport fasziniert mich immer noch. Ich begrüße es, dass der Naturpark naturverträgliches Klettern ganz gezielt beim Vogelfelsen, Räuberfelsen und dem Ratsfelsen anbietet. Wenn ich in den Naturpark Steinwald gehe, trete ich in eine andere Welt ein und komme als anderer, gut erholter Mensch heraus.

Steinwald

Eva Freifrau von Podewils

Kauffrau; stellvertretende Vorsitzende im BRK-Kreisverband Tirschenreuth Die Natur ist eines unserer wichtigsten Güter. Dieses wertvolle Gut muss unbedingt erhalten werden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Hackelstein bei Fuchsmühl

Das Naturdenkmal Hackelstein ist mit seiner imposanten und außergewöhnlichen Formation einmalig. Besonders beeindruckt mich, dass dieser Granitfels aus einer Tiefe von fast 10 km entstammt. Unbedingt erwähnen möchte ich auch den mir ans Herz gewachsenen neuen WaldErlebnispfad, der am Fuße dieses 723 Meter hohen Fuchsmühler Hausberges angelegt worden ist. Man kann hier den Wald mit allen Sinnen erleben.

Steinwald

Toni Dutz

1. Bürgermeister, Bezirksrat, CSU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Unser Naturpark Steinwald, klein aber fein!

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wiesauer Waldseen (Kipp)

Die Wiesauer Waldseen (Kipp) sind mein Lieblingsort im Naturpark Steinwald. Die Idylle und die Ruhe sowie das herrliche Wasser, eingebettet in eine einzigartig schöne Landschaft,geben einem Kraft und strahlen Ruhe aus, die man in der Hektik des Alltags bitter notwendig hat.

Steinwald

Wolfgang Lippert

Landrat des Landkreises Tirschenreuth Meinen Naturpark Steinwald schätze ich, weil er auf kleinem Raum eine ungemein reizvolle Landschaft mit geballter geologischer Vielfalt bietet.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Nähe vom Armesberg

Mein Lieblingsort befindet sich an der westlichen Grenze des Naturparks in der Nähe vom Armesberg. Mit dem Moutainbike fahre ich gerne den steilen Weg von Neusteinreuth hinauf zur Verbindungsstraße Godas - Erdenweis. Bevor es weiter zur Armesbergkirche geht, mache ich oben meist Rast, da sich von hier aus ein grandioser Ausblick ins Kemnather Land, dem Anzenstein und Rauhen Kulm eröffnet. Auch kann man weit ins Frankenland hineinschauen und die Ausläufer des Fichtelgebirges erkennen.

Nach oben Drucken