Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Münden

Bernhard Reuter

Landrat des Landkreises Göttingen

Der Naturpark Münden vereint traumhafte Flusslandschaften, herrliche Wälder, historische Städte und Dörfer mit viel Lokalkolorit und hat somit in meinen Augen einen einmaligen Freizeit- und Erholungswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Weserstein in Hann. Münden

Mein absoluter Lieblingsort ist der Weserstein in Hann. Münden, dort, "wo Werra sich und Fulda küssen Sie ihre Namen büssen müssen.Und hier entsteht durch diesen Kuss Deutsch bis zum Meer der Weserfluss" (Spruch des Wesersteins,Gedicht von 31. Juli 1899).

Münden

Christel Wemheuer

Kreisrätin des Landkreises Göttingen

Ich mag den Naturpark Münden, weil dort Märchen und Magie zwischen Buchen und Bächen plötzlich lebendig werden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Romanisches Kloster Bursfelde

Mein Lieblingsort im Naturpark Münden ist Bursfelde; das romanische Kloster ruht seit bald 1000 Jahren zwischen Weser und Nieme an einem magischen Ort, wo ich auf Trampelpfaden zwischen Eisvögeln, Wasseramseln und weidenden Pferden die Seele baumeln lasse - Naturschutz mit allen Sinnen genießen!

Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Jörg Lange

Bürgermeister von Malchin

Von Anfang an habe ich das Entstehen und Bestehen des Naturparks „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ unterstützt, weil ich mit Blick auf die Tourismuswirtschaft davon überzeugt bin, dass über die Entwicklung eines natur- und landschaftsverträglichen Tourismus die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in der Region möglich ist. Das ist sehr wichtig in einem Bereich, in dem der Bevölkerungsschwund auf Grund verschiedenster Ursachen bedeutend ist. Zum anderen ist der Naturpark eine kontinuierlich kontrollierte Region, in der darüber gewacht wird, dass Natur und Landschaft erhalten bleiben. Das ist praktizierte Nachhaltigkeit, mit der wir unsere wunderschöne Landschaft und die unverfälschte Natur auch an unsere Kinder und Enkelkinder weitergeben können.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Hainholz

Das Wäldchen namens Hainholz ist für viele Malchiner und ihre Gäste immer wieder ein Bereich, in dem Sie in großer Ruhe Erholung finden. Der hier vorgestellte Ausblick im Randbereich des Hainholzes ist seit vielen Jahren mein Lieblingsort, weil er in größtmöglichem Umfang die Schönheiten unserer Mecklenburgischen Schweiz darbietet: Weite, sanft schwingende Landschaft, Hügel, die sich bis zu 100 Meter aus der Fläche erheben und mittendrin das weite Flusstal der Peene. Man befindet sich als Beobachter dieser Szenerie eigentlich noch im Wald und hat trotzdem plötzlich einen Ausblick über ein weites Tal. Das ist faszinierend! Es gibt hier, wo man kilometerweit ins Land sehen kann, keinen Verkehrslärm und in der Regel auch keinen, der spricht. Es ist an diesem Ort Ruhe, Frieden. Wunderbar!

Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Dr. Bodo Thürkow

Leiter des Umweltamtes im Landkreis Demmin

Die Führungen und Veranstaltungen des Naturparkes „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ vermitteln einen beeindruckenden Sehstrahl in eine durch die letzte Eiszeit geformte, reliefstarke Landschaft.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Darguner See (Klostersee)

Mein Lieblingsort im Naturpark ist der Darguner See (Klostersee) mit seiner faszinierenden Vergangenheit, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Damals haben Zisterziensermönche den Klosterdamm gebaut und den See aufgestaut. Aber nicht nur die Geschichte sondern auch viele Erinnerungen verbinden mich mit diesem Ort. Mitte der 50er Jahre habe ich dort schwimmen gelernt. In den eisigkalten Wintern der 60er Jahre war der See ein unvergessener Treffpunkt für die sportbegeisterte Eishockeyjugend Darguns. Die Badeanstalt wurde zum Eishockeyspielfeld umfunktioniert. Im Sommer rudere ich mit meinen Enkelkindern über den See, vorbei an Seerosen und geheimnisvollen Schilfgürteln. Dabei macht mich froh, dass dieses herrliche Areal zum Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ gehört. Ein Naturpark an dessen Aufbau und Gestaltung ich als Umweltamtsleiter des Landkreises Demmin mitwirken durfte.

Lüneburger Heide

Alida Gundlach

Moderation und Buchautorin, Schirmherrin des 2. Naturpark-Tages

Ich lebe in der Heide und erhole mich gern im Naturpark Lüneburger Heide, weil ich hier eine einmalige Kulturlandschaft, tolle, lebendige Orte und besondere Menschen finde, die sich für die Natur und ihre Region einsetzen. Die Arbeit des Naturparks Lüneburger Heide ist sehr unterstützenswert, weil hier alle Generationen miteinander verbunden und regionale Besonderheiten gefördert werden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Töps Heide

Mein Lieblingsort im Naturpark Lüneburger Heide ist die Töps Heide. Diese romantische Idylle beeindruckt mich durch das typische Landschaftsbild der Heide mit Schafstall und Bienenzäunen … aber auch durch seine Ruhe und Weite. Hier kann ich noch völlig entspannt den Wolken am Himmel zusehen. Wundervoll!

Lüneburger Heide

Andrea Schröder-Ehlers

Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Lüneburg und Mitglied im Kreistag Lüneburg, Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag für die Bereiche Ländlicher Raum, Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Demografie

Ich schätze den Naturpark Lüneburger Heide südwestlich der Hansestadt Lüneburg als ein herausragendes Erholungsgebiet voller Vielfalt. Mit seinen alten Wäldern, Mooren und Heideflächen bietet er eine einzigartige Kulturlandschaft. Er ist wichtiger Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten und zugleich ein Wanderparadies direkt vor der Haustür.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Pastor-Bode-Weg

Mein Lieblingsort im Naturpark Lüneburger Heide ist der Pastor-Bode-Weg zwischen den idyllischen Ortschaften Wilsede und Döhle. Diesen schönen Wegabschnitt wandere ich besonders gerne entlang. Der Pastor-Bode-Weg folgt den Spuren des bekannten Pastors und Naturschützers Wilhelm Bode, der hier bei einer Wanderung seine Liebe zur Heidelandschaft entdeckt hat – was für mich absolut nachvollziehbar ist.

Lüneburger Heide

Dirk Roßmann

Gründer und Inhaber der Rossmann-Drogeriemärkte

Der Naturpark Lüneburger Heide bewahrt eine der ältesten und schönsten Kulturlandschaften Europas. Ich bin den Verantwortlichen im Naturpark dankbar, dass die Heide durch den gezielten Einsatz von Schnuckenherden vor Verholzung geschützt und das romantische Bild des Heideschäfers erhalten wird.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wilseder Berg

Vor allem im Spätsommer, wenn die Heide blüht, sind für mich die Wege von Niederhaverbeck oder Oberhaverbeck nach Wilsede die schönsten Wanderpfade der Region. Auch wenn die Nordheide inzwischen diverse Wild- und Freizeitparks anbietet, ist und bleibt der Wilseder Berg mein absoluter Lieblingsort in der Heide. Er ist zwar nur 169 Meter hoch, aber das ist in der Heide schon etwas. Welch ein Blick! So weit, so tief, so bunt! Genau hier liegen Europa größte zusammenhängende Heideflächen mit dem wacholderbewachsenen Totengrund. Ich wandere hier schon seit vielen Jahren und kann es jedem Naturfreund nur empfehlen.

Lauenburgische Seen

Traute Tockhorn-Kruckow

Forstwissenschaftlerin und Waldpädagogin

Ich bin hier im Naturpark aufgewachsen und freue mich jeden Tag darüber dass ich in dieser herrlichen Landschaft arbeiten darf. Besonders die Wälder und die Seen sind wunderbare Erlebnisräume für Erholungssuchende und naturinteressierte Menschen. Franz Kafka hat Wälder als Orte beschrieben, in denen man jahrelang im Moos liegen müsse, um sie zu verstehen. Kein noch so gutes Buch oder Film kann das unmittelbare Naturerleben ersetzen. Als Botschafterin für den Naturpark möchte ich die Faszination an diesem Lebensraum weitergeben und das spannende Wissen über den Wald und seine Ökologie vermitteln. Denn nur, wenn die Menschen die Natur kennen und erlebte Erfahrungen mit ihr verbinden, ist sie ihnen wichtig und schützenswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wälder im Naturpark

Meine Lieblingsorte im Naturpark sind seine Wälder in ihrer unterschiedlichen Ausprägung und ihrer Schönheit. Die Angebote von WalderlebnisWelt finden im Naturpark und vor der eigenen Tür von Traute Tockhorn-Kruckow an der Elbe statt. Für jeden Naturinteressierten ist im umfangreichen Angebot etwas zu finden. Als Kooperationspartner des Naturparks Lauenburgische Seen bringt sie die Natur und das Erlebnis Wald Gästen und Einheimischen näher. Mehr Infos unter: www.walderlebnis-welt.de

Lahn-Dill-Bergland

Priska Hinz

Hessische Umweltministerin

Ich unterstütze den Naturpark Lahn-Dill-Bergland, weil hier Naturerleben und Erholung möglich ist. Eine schonende Landwirtschaft und ein nachhaltiger Tourismus stärken die Region und rücken den Naturschutz ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Vogel- und Naturschutz-Tierpark Herborn

„Der Vogelpark Herborn ist ein ganz besonderer Ort im Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Hier können Familien und Natur- und Vogelfreunde eine Vielfalt an heimischen und exotischen Arten kennenlernen. Der Vogelpark ist inzwischen über die Grenzen Herborns bekannt und wirbt damit für die ganze Region. Darüber hinaus verbindet der Vogelpark Umweltbildung und Erholung, Forschung und Naturschutz – seit inzwischen 50 Jahren.“

Lahn-Dill-Bergland

Michael Heck

Komponist und Schlagersänger

Heimat und Natur sind Herzland. Es ist jenes Fleckchen Erde, auf dem wir und unsere Träume gewachsen sind.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Schlossberg Tringenstein

Mein Lieblingsort ist seit Jahren der Schlossberg in Siegbach-Tringenstein, direkt bei der historischen "Hohen Straße" gelegen. Von dort aus kann man bei gutem Wetter bis zum Feldberg sehen und hat eine fantastische Aussicht mit ebensolcher Natur fast über den gesamten Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Zudem ist es mich mich als Siegbacher ein wunderschönes Stück HEIMAT!

Lahn-Dill-Bergland

Kirsten Fründt

Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf

Ich bin gerne Naturpark-Botschafterin, da der Naturpark zentrale Themen regionaler Entwicklung vereint: Erhalt von Natur und Kulturlandschaft, regionale Wertschöpfung und Erhalt dörflicher Strukturen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Koppe-Turm bei Gladenbach-Erdhausen

Gerne bin ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß im Landkreis Marburg-Biedenkopf und in der Region unterwegs. Dabei habe ich bereits einige wunderschöne Orte, Aussichten oder Rastplätze für mich entdeckt. Mein Lieblingsort im Naturpark Lahn-Dill-Bergland ist der Koppe-Turm bei Gladenbach-Erdhausen. Von dort, von der Erdhäuser Koppe hat man einen wunderbaren Blick ins Salzbödetal. Und zu erreichen ist er sowohl über den Lahn-Dill-Bergland-Pfad als auch über den Salzböde-Radweg.

Lahn-Dill-Bergland

Brigitte Koischwitz

Schriftstellerin und Malerin

Unseren Naturpark Lahn-Dill-Bergland empfinde ich als eines der letzten Paradiese, in der man Stille noch hören und genießen kann.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Scheltersau in Gladenbach-Römershausen

Mein Lieblingsort befindet sich in der Scheltersau in Römershausen. Mitten auf der Wiese steht dort ein uralter Apfelbaum. Seine knorrigen, mit Flechten überzogenen Äste ragen trotz seines Alters immer noch selbstbewusst in den Himmel. Da er etwas schräg gewachsen ist, kann man gemütlich angelehnt in seinem Schatten verweilen. Dort zu träumen, sind für mich paradiesische Augenblicke, die mir unser Naturpark beschert.

Lahn-Dill-Bergland

Marlit Hoffmann

Buchautorin und Journalistin, Pferdezüchterin, Phänologische Beobachterin für den Deutschen Wetterdienst

Unser Naturpark ist etwas Besonderes, weil er eine schier unerschöpfliche Quelle der Entspannung und Erholung ist.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Kölschhäuser Koppe

Mein Lieblingsplatz im Naturpark Lahn-Dill-Bergland ist die "Kölschhäuser Koppe". Die Koppe ist ein steiler Basaltkegel, der durch die Höhe und die Regelmäßigkeit der Basaltsäulen auffällt und früher als Steinbruch genutzt wurde. Sie ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in der Region und ein sehenswerter Aussichtspunkt. Schon als Kind habe ich mich mit Freunden dort im Wald herumgetrieben, immer in der gruseligen Erwartung, doch endlich mal Hexen und Zauberer und sogar den Teufel zu sehen, die sich der Sage nach vor allem in der Walpurgisnacht dort versammeln.

Lahn-Dill-Bergland

Wolfgang Schuster

Landrat des Lahn-Dill-Kreises

Meinen Naturpark finde ich gut, weil er unsere Zukunft bewahrt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Haubergslehrpfad und Keltendorf in Offdilln

Ich bin gerne hier, weil die wunderschöne Haubergslandschaft und das hohe Maß an ehrenamtlicher Arbeit mich beeindrucken.

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Thomas Schäfer

Hessischer Finanzminister

Die Aktivitäten der Naturparke sind heute unverzichtbar, denn sie erinnern uns in der Eile des Alltags, den Blick auch einmal auf unsere Umgebung zu richten – Natur und Landschaften bewusst wahrzunehmen und zu erleben.

Mein Lieblingsort im Naturpark

die Sackpfeife bei Biedenkopf

Menschenansammlung auf dem Kartoffelfest

„Mein Lieblingsort ist die Sackpfeife – nicht nur, weil es der Hausberg meiner Heimatstadt Biedenkopf ist, sondern weil die Sackpfeife eine tolle Kombination von entspannter Naturbegegnung und spannender Freizeitgestaltung ermöglicht.“

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Rainer Brämer

Natursoziologe und Wanderforscher

Mit seinen neuen Premiumwanderwegen hat sich der Naturpark zu einer der objektiv schönsten deutschen Wanderregionen gemausert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Steilhang "Zillertal" oberhalb von Gladenbach

Oberhalb von Gladenbach stehen im Steilhang des "Zillertales" Felsformationen an, die man hier nicht erwarten würde. Der Lahn-Dill-Bergland-Pfad führt als schmaler Steg mitten durch die übereinandergeschichteten Terassen und eröffnet von meinem balkonartigen Lieblingsfels aus dramatische Blicke in die Waldschlucht.

Holsteinische Schweiz

Herlich Marie Todsen-Reese

Landschaftsplanerin (Dipl.-Ing.), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, Regierungsbaudirektorin a.D., MdL a.D, Landtagsvizepräsidentin a.D.

Ich unterstütze den Naturpark Holsteinische Schweiz als Mittler zwischen den Bereichen „Natur schützen“ und „Natur nutzen“. Mit seinen vielfältigen Angeboten zum Erleben von Natur, Kultur und Landschaft trägt er wesentlich zu einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Tourismus in der Region bei und leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung für Jung und Alt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Krummsee

Mein Lieblingsort ist die beeindruckende Landschaft um mein Heimatdorf Krummsee herum zwischen Malente und Sielbeck, für die Volksmund und Romantiker schon früh die Bezeichnung „Holsteinische Schweiz“ fanden. Der Name etablierte sich 1885 mit dem Bau des gleichnamigen Hotels oberhalb des Kellersees. Erhalten geblieben ist die Seeterrasse des damaligen Hotels „Holsteinische Schweiz“, heute Landesfinanzschule, mit herrlichem Ausblick über den See. Weiter führt mich mein Spazierweg „bergauf“ durch hohen Buchenwald zum Krummsee und nach „Aufstieg“ dann zur "Anhöhe Bruhnskoppel“. Von dort geht mein Blick auf den tief gelegenen Krummsee und in die Weite bis Eutin, auf der anderen Seite zu den Benzer Augen (kleiner und großer Benzer See) und zum fernen Bungsberg. Jedes Mal wird mir auf meinem Weg deutlich: Hier schlägt das Herz der „Holsteinischen Schweiz“.

Anreise:

ÖPNV: Mit der Buslinie 5506 zwischen Malente Bahnhof und Eutin ZOB/Bahnhof, Haltestelle Malente Holsteinische Schweiz

Holsteinische Schweiz

Marlies Fritzen

Historikerin, Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen, stellvertr. Landtagspräsidentin

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich überzeugend, weil er seine Aktivitäten über Verwaltungsgrenzen hinweg am Wohl der Region orientiert. Seine Arbeit trägt dazu bei, das Verständnis bei Gästen und Bürgern für Natur, Landschaft und Kultur zu vertiefen und die Bindung an die Region zu stärken.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Jagdschlösschen am Ukleisee

Das einst als Teehaus für Jagdgesellschaften errichtete Gebäude aus dem 18. Jahrhundert liegt hoch über dem kleinen, gänzlich umwaldeten Ukleisee. Die Aussicht auf die dunkle Wasserfläche wirkt leicht mystisch und war Inspiration für Sagen und Legenden. Ein Rundweg führt um den See und passiert auch alte Wallanlagen aus der Slawen- und Ritterzeit. In dieser historischen Umgebung lasse ich gerne die Gedanken treiben und genieße die Natur. Foto Jagdschlösschen: H. Werk/TI Eutin

Anreise:

ÖPNV: Vom ZOB/Bahnhof Eutin mit dem Bus 5507 in Richtung Bad Malente Bahnhof bis Haltestelle Sielbeck Zum Ukleisee. Auto: Von Eutin die Sielbecker Landstrasse (L 174) nach Sielbeck, dort abbiegen "Zum Uklei", P zum Jagdschlößchen

Holsteinische Schweiz

Georg Gorrissen

Jurist und Unternehmensberater, ehemaliger Vorsitzender des Naturparks Holsteinische Schweiz e.V. (2003 bis 2008)

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich gut, weil er dazu beiträgt, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und mit Respekt vor den Schutzräumen von Pflanzen und Tieren weiterzuentwickeln.

Mein Lieblingsort im Naturpark

NSG Heidmoor bei Seedorf

Das Naturschutzgebiet Heidmoor bei Seedorf ist mein Lieblingsort im Naturpark Holsteinische Schweiz. Hier komme ich her, um die Seele baumeln zu lassen. Das Konzert der selten gewordenen Wiesenvögel trägt die Gedanken fort vom Alltagsstress. Ein Rundweg führt durch das Gebiet, dessen Vogelwelt zu jeder Jahreszeit abwechslungsreich ist. Mit Spannung mache ich mich hier auf den Weg - neugierig ob es gelingt, z.B. zur Brutzeit den Wachtelkönig zu hören oder im Winter dem Zwergschwan zu begegnen. Foto Heidmoor: Jens-Uwe Matzen

Anreise:

ÖPNV: Bus 7720 zwischen Seekamp und Seedorf, Haltestelle Heidmoor; Auto: von Bad Segeberg die B 432 Richtung Ahrensbök, bei Gnissau nach Blomnath/Heidmoor abbiegen.

Holsteinische Schweiz

Christian Schröder

Journalist und Moderator

Zu den wichtigsten Aufgaben des Naturparks Holsteinische Schweiz gehört für mich der natürliche Erhalt seiner Waldflächen. Als Vater sind mir aber auch die umweltpädagogischen Aktionen, die vor allem Kindern die Natur als Lebensraum nahe bringen, ein besonderes Anliegen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst

Ich habe besondere Kindheitserinnerungen an die Bräutigamseiche – dem Baum mit eigener Postanschrift -, weil meine Eltern schon früher sehr häufig mit mir hier spazieren gegangen sind. Ich war immer ganz ungeduldig zu sehen, ob in der Eiche Briefe lagen! Der Naturpark Holsteinische Schweiz steht wie kein anderer Naturpark für die einzigartige Schönheit der Natur in Schleswig-Holstein. Ganz besonders die Wälder, von denen es in Schleswig-Holstein leider nicht allzu viele gibt, haben es mir angetan. Und wer einmal im Herbst durch den Dodauer Forst gelaufen ist, versteht was ich meine. Foto Bräutigamseiche: S. Koschinski

Anreise:

Mit dem Auto: B 76 zwischen Plön und Eutin, kurz vor Eutin am Obsthof links einbiegen, P an der Försterei Dodau, über kurzen Waldweg zu Fuß der Wegweisung "Bräutigamseiche" folgen.

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