Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Lahn-Dill-Bergland

Michael Heck

Komponist und Schlagersänger

Heimat und Natur sind Herzland. Es ist jenes Fleckchen Erde, auf dem wir und unsere Träume gewachsen sind.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Schlossberg Tringenstein

Mein Lieblingsort ist seit Jahren der Schlossberg in Siegbach-Tringenstein, direkt bei der historischen "Hohen Straße" gelegen. Von dort aus kann man bei gutem Wetter bis zum Feldberg sehen und hat eine fantastische Aussicht mit ebensolcher Natur fast über den gesamten Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Zudem ist es mich mich als Siegbacher ein wunderschönes Stück HEIMAT!

Lahn-Dill-Bergland

Kirsten Fründt

Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf

Ich bin gerne Naturpark-Botschafterin, da der Naturpark zentrale Themen regionaler Entwicklung vereint: Erhalt von Natur und Kulturlandschaft, regionale Wertschöpfung und Erhalt dörflicher Strukturen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Koppe-Turm bei Gladenbach-Erdhausen

Gerne bin ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß im Landkreis Marburg-Biedenkopf und in der Region unterwegs. Dabei habe ich bereits einige wunderschöne Orte, Aussichten oder Rastplätze für mich entdeckt. Mein Lieblingsort im Naturpark Lahn-Dill-Bergland ist der Koppe-Turm bei Gladenbach-Erdhausen. Von dort, von der Erdhäuser Koppe hat man einen wunderbaren Blick ins Salzbödetal. Und zu erreichen ist er sowohl über den Lahn-Dill-Bergland-Pfad als auch über den Salzböde-Radweg.

Lahn-Dill-Bergland

Brigitte Koischwitz

Schriftstellerin und Malerin

Unseren Naturpark Lahn-Dill-Bergland empfinde ich als eines der letzten Paradiese, in der man Stille noch hören und genießen kann.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Scheltersau in Gladenbach-Römershausen

Mein Lieblingsort befindet sich in der Scheltersau in Römershausen. Mitten auf der Wiese steht dort ein uralter Apfelbaum. Seine knorrigen, mit Flechten überzogenen Äste ragen trotz seines Alters immer noch selbstbewusst in den Himmel. Da er etwas schräg gewachsen ist, kann man gemütlich angelehnt in seinem Schatten verweilen. Dort zu träumen, sind für mich paradiesische Augenblicke, die mir unser Naturpark beschert.

Lahn-Dill-Bergland

Marlit Hoffmann

Buchautorin und Journalistin, Pferdezüchterin, Phänologische Beobachterin für den Deutschen Wetterdienst

Unser Naturpark ist etwas Besonderes, weil er eine schier unerschöpfliche Quelle der Entspannung und Erholung ist.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Kölschhäuser Koppe

Mein Lieblingsplatz im Naturpark Lahn-Dill-Bergland ist die "Kölschhäuser Koppe". Die Koppe ist ein steiler Basaltkegel, der durch die Höhe und die Regelmäßigkeit der Basaltsäulen auffällt und früher als Steinbruch genutzt wurde. Sie ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in der Region und ein sehenswerter Aussichtspunkt. Schon als Kind habe ich mich mit Freunden dort im Wald herumgetrieben, immer in der gruseligen Erwartung, doch endlich mal Hexen und Zauberer und sogar den Teufel zu sehen, die sich der Sage nach vor allem in der Walpurgisnacht dort versammeln.

Lahn-Dill-Bergland

Wolfgang Schuster

Landrat des Lahn-Dill-Kreises

Meinen Naturpark finde ich gut, weil er unsere Zukunft bewahrt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Haubergslehrpfad und Keltendorf in Offdilln

Ich bin gerne hier, weil die wunderschöne Haubergslandschaft und das hohe Maß an ehrenamtlicher Arbeit mich beeindrucken.

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Thomas Schäfer

Hessischer Finanzminister

Die Aktivitäten der Naturparke sind heute unverzichtbar, denn sie erinnern uns in der Eile des Alltags, den Blick auch einmal auf unsere Umgebung zu richten – Natur und Landschaften bewusst wahrzunehmen und zu erleben.

Mein Lieblingsort im Naturpark

die Sackpfeife bei Biedenkopf

Menschenansammlung auf dem Kartoffelfest

„Mein Lieblingsort ist die Sackpfeife – nicht nur, weil es der Hausberg meiner Heimatstadt Biedenkopf ist, sondern weil die Sackpfeife eine tolle Kombination von entspannter Naturbegegnung und spannender Freizeitgestaltung ermöglicht.“

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Rainer Brämer

Natursoziologe und Wanderforscher

Mit seinen neuen Premiumwanderwegen hat sich der Naturpark zu einer der objektiv schönsten deutschen Wanderregionen gemausert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Steilhang "Zillertal" oberhalb von Gladenbach

Oberhalb von Gladenbach stehen im Steilhang des "Zillertales" Felsformationen an, die man hier nicht erwarten würde. Der Lahn-Dill-Bergland-Pfad führt als schmaler Steg mitten durch die übereinandergeschichteten Terassen und eröffnet von meinem balkonartigen Lieblingsfels aus dramatische Blicke in die Waldschlucht.

Holsteinische Schweiz

Herlich Marie Todsen-Reese

Landschaftsplanerin (Dipl.-Ing.), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, Regierungsbaudirektorin a.D., MdL a.D, Landtagsvizepräsidentin a.D.

Ich unterstütze den Naturpark Holsteinische Schweiz als Mittler zwischen den Bereichen „Natur schützen“ und „Natur nutzen“. Mit seinen vielfältigen Angeboten zum Erleben von Natur, Kultur und Landschaft trägt er wesentlich zu einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Tourismus in der Region bei und leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung für Jung und Alt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Krummsee

Mein Lieblingsort ist die beeindruckende Landschaft um mein Heimatdorf Krummsee herum zwischen Malente und Sielbeck, für die Volksmund und Romantiker schon früh die Bezeichnung „Holsteinische Schweiz“ fanden. Der Name etablierte sich 1885 mit dem Bau des gleichnamigen Hotels oberhalb des Kellersees. Erhalten geblieben ist die Seeterrasse des damaligen Hotels „Holsteinische Schweiz“, heute Landesfinanzschule, mit herrlichem Ausblick über den See. Weiter führt mich mein Spazierweg „bergauf“ durch hohen Buchenwald zum Krummsee und nach „Aufstieg“ dann zur "Anhöhe Bruhnskoppel“. Von dort geht mein Blick auf den tief gelegenen Krummsee und in die Weite bis Eutin, auf der anderen Seite zu den Benzer Augen (kleiner und großer Benzer See) und zum fernen Bungsberg. Jedes Mal wird mir auf meinem Weg deutlich: Hier schlägt das Herz der „Holsteinischen Schweiz“.

Anreise:

ÖPNV: Mit der Buslinie 5506 zwischen Malente Bahnhof und Eutin ZOB/Bahnhof, Haltestelle Malente Holsteinische Schweiz

Holsteinische Schweiz

Marlies Fritzen

Historikerin, Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen, stellvertr. Landtagspräsidentin

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich überzeugend, weil er seine Aktivitäten über Verwaltungsgrenzen hinweg am Wohl der Region orientiert. Seine Arbeit trägt dazu bei, das Verständnis bei Gästen und Bürgern für Natur, Landschaft und Kultur zu vertiefen und die Bindung an die Region zu stärken.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Jagdschlösschen am Ukleisee

Das einst als Teehaus für Jagdgesellschaften errichtete Gebäude aus dem 18. Jahrhundert liegt hoch über dem kleinen, gänzlich umwaldeten Ukleisee. Die Aussicht auf die dunkle Wasserfläche wirkt leicht mystisch und war Inspiration für Sagen und Legenden. Ein Rundweg führt um den See und passiert auch alte Wallanlagen aus der Slawen- und Ritterzeit. In dieser historischen Umgebung lasse ich gerne die Gedanken treiben und genieße die Natur. Foto Jagdschlösschen: H. Werk/TI Eutin

Anreise:

ÖPNV: Vom ZOB/Bahnhof Eutin mit dem Bus 5507 in Richtung Bad Malente Bahnhof bis Haltestelle Sielbeck Zum Ukleisee. Auto: Von Eutin die Sielbecker Landstrasse (L 174) nach Sielbeck, dort abbiegen "Zum Uklei", P zum Jagdschlößchen

Holsteinische Schweiz

Georg Gorrissen

Jurist und Unternehmensberater, ehemaliger Vorsitzender des Naturparks Holsteinische Schweiz e.V. (2003 bis 2008)

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich gut, weil er dazu beiträgt, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und mit Respekt vor den Schutzräumen von Pflanzen und Tieren weiterzuentwickeln.

Mein Lieblingsort im Naturpark

NSG Heidmoor bei Seedorf

Das Naturschutzgebiet Heidmoor bei Seedorf ist mein Lieblingsort im Naturpark Holsteinische Schweiz. Hier komme ich her, um die Seele baumeln zu lassen. Das Konzert der selten gewordenen Wiesenvögel trägt die Gedanken fort vom Alltagsstress. Ein Rundweg führt durch das Gebiet, dessen Vogelwelt zu jeder Jahreszeit abwechslungsreich ist. Mit Spannung mache ich mich hier auf den Weg - neugierig ob es gelingt, z.B. zur Brutzeit den Wachtelkönig zu hören oder im Winter dem Zwergschwan zu begegnen. Foto Heidmoor: Jens-Uwe Matzen

Anreise:

ÖPNV: Bus 7720 zwischen Seekamp und Seedorf, Haltestelle Heidmoor; Auto: von Bad Segeberg die B 432 Richtung Ahrensbök, bei Gnissau nach Blomnath/Heidmoor abbiegen.

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