Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Stromberg-Heuchelberg

Claudia Fy

Fotografin und Verlegerin

Als leidenschaftliche Fotografin habe ich zum Naturpark Stromberg-Heuchelberg eine Liebesbeziehung. Seit 40 Jahren beschenkt mich die bezaubernde Landschaft zu allen Jahreszeiten mit schönsten Motiven.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Michaelsberg bei Cleebronn

Mein Lieblingsort im Naturpark ist der Michaelsberg in Cleebronn. Er gewährt mir herrliche Ausblicke aufs Zabergäu als Gesamtes, während ich beim Fotografieren auch oft das Detail betrachte. Von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang hat der „Wächter des Zabergäus“ unglaublich fotogene Facetten, die mich glücklich machen. Und wenn ich an lauen Sommerabenden über die lange Staffel aufgestiegen bin, warten Glühwürmchen auf mich, verglühen Sternschnuppen und ich bin mit mir und der Welt im Reinen.

Stromberg-Heuchelberg

Helmut Fischer

Geschäftsführer Erlebnispark Tripsdrill

Ich unterstütze den Naturpark Stromberg-Heuchelberg, da er das gleiche Ziel verfolgt, wie auch der Erlebnispark Tripsdrill – den Tourismus in Einklang mit der Natur zu fördern.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wildparadies Tripsdrill

Mein Lieblingsort im Naturpark Stromberg-Heuchelberg ist das Wildparadies Tripsdrill. Es garantiert naturnahe Erholung für die ganze Familie. 40 verschiedene Tierarten werden hier artgerecht gehalten, teilweise in großen Freigehegen. Spannung garantieren die Fütterung von Wolf, Bär & Co. und die Greifvogel-Flugvorführung. Auf dem Wald- Erlebnispfad, Abenteuerspielplatz und Barfußpfad kann man noch mehr Natur mit allen Sinnen erfahren. Zur guten Nacht laden komfortable Schäferwagen und Baumhäuser mitten in der Natur ein.

Stromberg-Heuchelberg

Elke Dörlich

Mitarbeiterin der Gemeinde Kürnbach, Organisatorin der Kürnbacher Naturparkmärkte und vielfältiger Events rund um Natur und Wein

Im Naturpark Stromberg-Heuchelberg fühle ich mich wohl, weil ich in der abwechslungsreichen Landschaft mit Wäldern, Wiesen, Weinbergen und beschaulichen Ortschaften immer wieder Neues entdecken kann.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Viehtriebshohl bei Kürnbach

Wenn ich mich nach einem anstrengenden Tag erholen möchte, ohne das Auto zu benutzen, wandere ich gerne in meinem Heimatort Kürnbach durch die Viehtriebhohle hinauf zur Jungfernhöhe. Schon am Anfang des Hohlweges umfängt mich eine wohltuende Stille. Beim Gang über die Natursteine, den ansteigenden Hohlweg hinauf, komme ich zur Ruhe. Die hohen Böschungen mit Bäumen und Sträuchern spenden Schatten und es ist angenehm kühl. Am Ende der Hohle auf der Anhöhe bietet sich ein schöner Rundblick. Der Grasweg ist gesäumt von Obstbäumen. Man kommt sich vor wie in einer Allee.

Stromberg-Heuchelberg

Georg Barta

Naturparkwirt

Ich unterstütze den Naturpark Stromberg-Heuchelberg, weil ich dort die Ruhe und Energie finde, die ich für meine Arbeit als Naturparkwirt und für die Region benötige.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Burg-Brünnele

Mein Lieblingsort ist das Burg-Brünnele bei Schützingen. Die Quelle wurde schon von den Kelten genutzt. Und der verwunschen wirkende Waldbestand rund um den Brunnen vermittelt einem noch heute eine Ahnung von den Zeiten, als keltische Clans auf der Suche nach Färbepflanzen und Wildkräutern die Umgebung ihrer Siedlungen erkundeten.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Volker Zerbe

Ehem. Handballnationalspieler mit vielen nationalen und internationalen Erfolgen, spielte beim TBV Lemgo, jetzt Geschäftsführer des TBV Lemgo.

Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge bin ich zu Hause. Wenn ich von großen internationalen Handballevents heimkehrte, habe ich es stets besonders genossen, die intakte Landschaft mit ihren grünen Wäldern und satten Wiesen zu erleben. Aber auch für Freizeit und Fitness ist unsere Region hervorragend geeignet.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Hermannsdenkmal bei Detmold

Der „Hermann“ – wie wir hier sagen - hat mich schon als Kind fasziniert. Das Monument aus Eisen und Kupfer auf dem steinernen Unterbau ist sicher ein Denkmal von nationalem und internationalem Rang. Er strahlt trotz seines Alters – immerhin steht er seit gut 136 Jahren auf dem Sockel – nach wie vor Kraft, Energie und Durchsetzungsfähigkeit aus. Das sind die Eigenschaften, die ich – abgesehen von den geschichtlichen Fakten und deren unterschiedlichen Interpretationen – persönlich mit dem Hermannsdenkmal verbinde. Deshalb suche ich ihn immer wieder gern auf. Und für ein Mannschaftsfoto mit meinen Handballern bietet er eine wunderbare Kulisse. Außerdem ist der Blick von der Aussichtsplattform über die Kämme des Teutoburger Waldes einfach fantastisch.

Anreise:

Im Auto von Detmold der touristischen Wegweisung folgen. Wandernd über den Hermannsweg, von Detmold über den Cheruskerweg (X3); an Wochenenden mit dem stündlich fahrenden „Naturparkbus“.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Inge Paare-Renkhoff

Mitglied im Hauptausschuss und Leiterin der Kontaktstelle Höxter des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK), Mitglied im BSK - Landesverband NRW

Für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge viele Erholungsmöglichkeiten. Zahlreiche Kur- und Schlossparke und weitere Sehenswürdigkeiten warten mit barrierearmen bis barrierefreien Erkundungsmöglichkeiten auf. Besonders die barrierefreien Wanderwege um Schloss Gehrden und in Bad Salzuflen ermöglichen ein unkompliziertes Naturerlebnis.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gehrden

Mein Lieblingsort im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge ist das Dorf Gehrden, insbesondere das ehemalige Benediktinerinnenkloster und heutige Schloss Gehrden. Als Rollstuhlfahrerin finde ich hier alles, um mich naturnah zu erholen. Eindrucksvoll sind der Park und die unmittelbar angrenzende romanischen Kirche. Ein besonderes Naturdenkmal ist die „Zwölf-Apostel-Linde“. Vor Jahrhunderten sollen die Nonnen des Klosters zwölf Linden in so engem Abstand gepflanzt haben, dass sie im Laufe der Zeit zu einem imposanten Baum zusammenwuchsen. Vom Schlossbereich führt der barrierefreie Wanderweg parallel zu zwei Fließgewässern durch das Dorf. An einem Ruhepunkt zwischen Wiesen und Feldern direkt am Ufer des naturnahen fischreichen Bachs „Öse“ finde ich immer interessante Pflanzen und Kleintiere.

Anreise:

Gehrden ist ein Ortsteil der Stadt Brakel im Kreis Höxter. Mit dem Auto ist Gehrden über die Bundesstraße 252 und die Landstraße 953 zu erreichen. Besondere Angebote unter www.schloss-gehrden.de.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Gräfin Annabelle und Graf Marcus von Oeynhausen-Sierstorpff

Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff

Wir leben gern im Naturpark, weil die sanfte und hügelige Parklandschaft des Teutoburger Waldes mit seinen wunderbaren Buchenwäldern, mit seiner über 2000-jährigen Geschichte und mit seinen Mythen ein Kulturgut ist, das uns immer wieder die Schönheit der ursprünglichen und zu großen Teilen unberührten Natur erleben lässt. Und das alles findet sich im Herzen Deutschlands, im östlichen Westfalen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gräfliche Park Bad Driburg

Der Gräfliche Park in Bad Driburg fügt sich als Landschaftspark nach englischem Vorbild ganz natürlich in den Naturpark ein und ist darüber hinaus einer der Ankergärten im Europäischen Gartennetzwerk.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Wilfried Starke

Vorsitzender der Leichtathletikgemeinschaft Lippe Süd und Schulrat im Kreis Lippe

Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge schätze ich die hohe Lebensqualität in einer intakten Landschaft. Auf Wanderungen die vielseitigen Naturschätze zu erleben, hat für mich einen hervorragenden Erholungs- und Entspannungswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Eggeturm auf dem preußischen Velmerstot

Durch die eigenwillige Holzkonstruktion ist der Eggeturm auf dem Velmerstot für mich zu einer besonderen Landmarke geworden. Der Weg durch das traumhafte Silberbachtal hinauf zur Velmerstot erfordert ein wenig Fitness, aber das 360-Grad-Panorama entschädigt für die Anstrengung. Zwischen dem Doppelgipfel Velmerstot, der höchsten Erhebung des Eggegebirges, verlief die alte Grenze zwischen Lippe und Preußen. Namentlich werden die beiden Gipfel bis heute nach der Landeszugehörigkeit unterschieden. Hier im Übergang von Teuto und Eggegebirge ist eine wildromantische Landschaft mit Sandsteinklippen, Blockhalden und einer vielfältigen Vegetation entstanden. Den Blick über die ausgedehnten Hochheiden auf die waldreichen Hänge des Teutos und der Egge finde ich immer wieder faszinierend. Seltene Vögel wie Haselhuhn, Uhu, Schwarz- und Grauspecht sowie der Schwarzstorch sind hier heimisch.

Anreise:

Der Eggeturm auf dem Velmerstot liegt am prämierten Eggewanderweg. Zu ersteigen ist er durch das Silberbachtal bei Leopoldstal, einem Ortsteil von Horn-Bad Meinberg, erreichbar über die B 1.

Teutoburger Wald/Eggegebirge

Linda Stahl

Europameisterin im Speerwurf und NRW-Sportlerin des Jahres 2010. Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen 2012 in London.

In meinem Naturpark habe ich meine Wurzeln. Hier gibt es keine Langeweile sondern immer viel zu entdecken. Hier kann ich tief durchatmen und Kraft schöpfen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der alte Wartturm bei Nieheim

Der weite Blick über die roten Dächer der Stadt Nieheim und der Dörfer des Steinheimer Beckens bis hin zu den langgestreckten grünen Hügeln des Schwalenberger Waldes ist für mich einfach nur entspannend. Von der alten Warte auf dem Holsterberg ahnt man viel von der Urwüchsigkeit und der Geschichte der Naturparkregion. Der trutzige Wartturm - einer meiner Lieblingsorte - erinnert an die unsicheren Zeiten im Mittelalter, als die Ortschaften durch kriegerische Truppen und vagabundierende Banden gefährdet waren. Heute genieße ich von ihm die tolle Landschaft, in der ich mich erholen und Energie für neue Herausforderungen sammeln kann. Und die Speer-Installation „Attacke“ des niederländischen Künstlers Auke der Vries an dem historischen Wachturm hat für mich natürlich schon einen ganz besonderen Reiz.

Anreise:

Die Nieheimer Warte liegt ca. 1 km von der Stadt Nieheim entfernt und lässt sich über verschiedene Wanderwege erreichen. Der Wartturm ist Teil des Nieheimer Kunstpfades mit derzeit neun Installationen.

Vulkanregion Vogelsberg

Frau Prof. Dr. Beate Jessel

Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn

Ich sage als Wissenschaftlerin: Es gibt rationale Gründe, unsere Natur zu schützen. Denn es geht um unsere eigenen Lebensgrundlagen: um Tiere und Pflanzen aber auch um gesunde Böden, sauberes Wasser und Luft. Als Mensch sage ich, es gibt auch viele emotionale Gründe, sich für die Natur einzusetzen: etwa die Schönheit von Landschaften, das Bedürfnis nach Erholungsräumen und nicht zu vergessen: eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren und Pflanzen als unsere Mitgeschöpfen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Naturwaldreservat „Niddahänge“ mit dem Naturschutzgebiet „Forellenteiche“ bei Schotten-Rudingshain

Diese beiden Orte im neuen Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg sind gelungene Beispiele für die Verbindung zwischen Naturschutz und touristischer Nutzung. Hochwertige Schutzgebiete wurden mit einem abgestimmten Konzept zur Besucherlenkung für Wanderer und Radler erlebbar gemacht, ohne dass die Natur in Ihrem Bestand gefährdet wird.

Anreise:

Siehe unter: www.hoherodskopf-info.de/anreise

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