Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Arnsberger Wald

Hans-Josef Becker

Erzbischof von Paderborn

Ich freue mich über das Engagement des Naturparks Arnsberger Wald. Hier wird als wertvoll erkannt und konkret unterstützt, was mich geprägt hat und mir besonders am Herzen liegt: Meine Herkunft in Waldesnähe. Hier tanke ich auch heute noch viel Kraft.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Körtlinger Wald

Eine Brücke und ein Fluss am "Hohlen Stein"

Der Körtlinger Wald vom Möhnetal bis zum Hohlen Stein ist mir ein Beispiel für die Verwurzelung vieler Bilder heimischer Verortung. Zwischen den Ortschaften Belecke, Rüthen und Kallenhardt gelegen ist das Naturschutzgebiet rund um den Hohlen Stein ein Anziehungspunkt für viele, die sich im Wald besonders wohl fühlen und neue Kraft tanken. Die menschlichen Spuren um die Kulturhöhle Hohler Stein reichen bis in die Wander- und Siedlungsphasen der Zeit um 10.000 v. Chr. zurück. Ein weiteres Hightlight in der Nähe ist das barocke Wasserschloss Körtlinghausen.

Arnsberger Wald

Stefan Gödde

Journalist / TV-Moderator Galileo bei ProSieben

Mein Lieblingsplatz im Naturpark Arnsberger Wald ist das idyllisch gelegene Naherholungsgebiet Bibertal in meinem Heimatort Rüthen. Ich genieße es, nach den Drehtagen im Bibertal mit seinem Biberbad, dem Walderlebnispfad und seinen kristallklaren Bächen, einfach die Seele baumeln zu lassen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Bibertal bei Rüthen

Vor allen Dingen beim Joggen, wenn ich am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen durch das Blätterdach der Bäume auf den Boden fallen sehe, wenn Hirsche und Rehe direkt am Waldesrand stehen, habe ich das Gefühl, eins mit der Natur zu sein. Der Walderlebnispfad ist zudem ein Erlebnispunkt der "Sauerland Waldroute" und zieht mich mit seiner Riesensitzspinne, dem Barfusspfad, der Baumtreppe, dem Baumartenlabyrinth und vielen weiteren Attraktionen magisch an. Hier fühle ich mich wohl!!

Arnsberger Wald

Klaus-Dieter Hötte

Umweltpädagoge und Ranger

Der Wald soll nicht über den Verstand erlebt, sondern über die Erlebnisse verstanden werden." Dies ist mein Leitmotiv und gleichzeitig die Grundlage für die Umweltbildung im Naturpark Arnsberger Wald.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Ich wohne und lebe im Naturpark Arnsberger Wald in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Hohler Stein. Hier fühle ich mich wohl.

Der "Hohe Stein" hinter Grünland

Im Naturschutzgebiet Hohler Stein befindet sich eine Kulturhöhle, deren Geschichte und Archäologie besonders interessant sind. Die ökologische Vielfalt des Lebensraumes mit Wacholderheide, Kalkmagerrasen, vielen seltenen Orchideenarten, dem Schwarzstorch und der Groppe begeistern auch meine vielen Kinder- und Jugendgruppen, denen ich die unterschiedlichen Themenkomplexe wie Wald, Wasser und Boden näher bringen möchte.

Barnim

Antonia Gerke

Schauspielerin, Malerin, Gründerin "Pferdekultur Gut Hobrechtsfelde"

Der Naturpark Barnim fasziniert. Nur einen Galoppsprung von der Weltmetropole Berlins entfernt steht man inmitten der gepflegten Wildnis des Naturparks in dem einen Biber, unzählige Vogelarten sowie frei lebende Rinder und Pferde anschauen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gut Hobrechtsfelde

Pferde in einer halboffenen Waldlandschaft bei Hobrechtsfelde

Das Gut Hobrechtsfelde ist der Lieblingsort meines gestalterischen Tuns. Der Naturpark Barnim spiegelt mit seiner enormen biologischen Vielfalt die Stadt Berlin mit der einzigartigen Kraft der Natur wider.

Barnim

Reinhard Manger

Geschäftsführer der Lobethaler Biomolkerei

Wenn ich mit meiner Familie einen Ausflug durch das Nonnenfließ machen komme ich mir vor wie irgendwo im Mittelgebirge im Urlaub. Weit weg von hier. Dabei liegt es doch direkt vor meiner Haustür.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Alt Loebtal

Mein Lieblingsort startet in Alt Loebtal hinter unserem Kuhstall. Von dort führt ein kleiner Wirtschaftsweg entlang der Kuhweiden. Hier denke ich immer an einen Ort im Schwarzwald wo ich geboren bin. An der Weide entlang ist eine Hecke. Dort stehen zwischen Eichen, Sträucher und man sieht durch die Hecken hindurch auf die weidenden Kühe. Hier möchte ich Kuh sein. Auf der anderen Seite beginnt ein dichter Laubwald. Das Gelände ist so herrlich hügelig wie in einem verwunschenen Zauberwald und jeden Moment erwartet man, dass die Elfen aus dem Wald treten und Ihren Reigen aufführen. Von dort gelangt man rechts auf den Wiesenweg. In der Niederung steht eine alte Eiche, die an der einen Seite von einem Windsstoß aufgebrochen ist. Hier haben die Naturgewalten in der Kulturlandschaft der Naturparkes Barnim gewirkt und ihre Spuren hinterlassen. Zum Glück hat sich noch keiner mit der Kettensäge daran gemacht. Uns so kann ich diesen Blick so oft wie möglich unverändert genießen.

Bergisches Land

Klaus-Peter Flosbach

Mitglied des Deutschen Bundestages

Der Naturpark Bergisches Land stellt für mich eine der schönsten und vielfältigsten Landschaften dar. Sowohl die Berge und Täler, als auch die Weiler und bildschönen Dörfer geben jedem die Chance, meine Heimat weiter zu erkunden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Bergische Panoramasteig

Besonders reizt mich der „Panoramasteig“, auf dem sich einmalige Blicke über die Weite dieser abwechslungsreichen Region ergeben. Auf Naturwegen bieten sich überraschende Landschaftseindrücke. Die Wiesen, Wälder und Talsperren laden ein, sich zu entspannen und zu erholen. Das kulturelle Angebot, wie das Freilichtmuseum oder die Tropfsteinhöhle, runden das Angebot des „Panoramasteigs“ optimal ab.

Bergisches Land

Wastl Roth-Seefrid

Wegemanager beim Bergischen Wanderland (Foto: Uwe Völkner)

Die schönste Gegend zum Wandern ist das Bergische Land!

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Blockhaus in Reichshof-Eckenhagen

Der schönste Platz im Naturpark Bergisches Land ist oben auf dem Blockhaus in Reichshof-Eckenhagen, weil man hier einen fantastischen Blick über das Bergische Land hat und bei gutem Wetter bis ins Siebengebirge blicken kann.

Bergisches Land

Heiner Brand

ehem. Handball-Bundestrainer (Bildquelle: Maxplay/DHM )

Ich unterstütze den Naturpark Bergisches Land, weil er sich für den Erhalt unserer wunderschönen Landschaft einsetzt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Rundweg um die Genkeltalsperre

Mein Lieblingsort ist der Rundweg um die Genkeltalsperre, weil ich mich dort fern von jedem Lärm bewegen kann.

Bergisches Land

Britta Wittmacher

Stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirats Overath

Ich liebe die Hügel und Täler des Naturparks Bergisches Land sehr.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Auf der Agger

Wenn ich mit dem Schlauchboot die Agger runterfahre und fernab von Verkehr und gefühlt auch der Zivilisation den Aggerbogen bei Gut Eichthal bei Overath erreiche. Dort herrscht eine Ruhe und Schönheit der Natur, dass man dort wunderbar aus- und entspannen kann.

Bergstraße-Odenwald

Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard

Staatssekretär a.D.

Was sich im Titel irgendwie ein wenig technisch anhört (Geo-Naturpark!), ist nichts anderes als die von den sanften Hügelketten des Odenwaldes und der flachen Rheinebene gekennzeichnete Gegend, die beide durch die kaum sichtbare und doch merkliche Linie der Bergstraße verbunden und von den beiden anderen Nord-Süd-Linien des Mains und des Rheins im Osten und Westen eingerahmt werden: eine Landschaft, die sich zwischen den beiden Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar ausbreitet, in denen und zwischen beiden viele Menschen wohnen und arbeiten und in der Natur und Kultur sich zu besonderer Faszination verbinden. Das Klima ist mild und lässt früh im Jahr die Blüten sich entfalten, und an den Hängen der Bergstraße wächst ein guter Wein.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Kloster Lorsch

Es gibt viele, aber miteinander nicht vergleichbare schöne Plätze in dieser von Hügeln und Bergen, Hängen und Ebene und zwischen Main, Neckar und Rhein gelegenen Landschaft, von wo aus man in die Natur hineinsehen und –hören kann, aber ein Platz ist mir der liebste: weil von hier die gesamte Bergkette der Bergstraße und des dahinter beginnenden Odenwaldes von der Burg Frankenstein und vom Melibokus, dem höchsten Berg, an der nördlichen Bergstraße bis zu den Weinheimer Burgen und ihren wundervoll in den Blick ragenden Silhouetten zu sehen ist. Gern gehe ich auf den der östlichen Klostermauer nahen erhöhten Punkt, da, wo sich früher die Apsis der alten Klosterkirche befand. Hier kann ich schauen, die Zeit ruhen lassen und für mein Gedächtnis die Bergkette anschauen, immer wieder neu.

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