Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Saar-Hunsrück

Magdalena Meng

Deutsche Edelsteinkönigin 2012 - 2014

Diese wertvolle Naturlandschaft hat uns die Erde geschenkt. Ich fühle mich im Naturpark Saar-Hunsrück frei und ihm gleichzeitig verbunden. Hier gibt es viel Verborgenes zu entdecken.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Mörschieder Burr

Die Mörschieder Burr ist für mich ein „magischer Ort“. Das Felsmassiv gehört zu einem meiner Lieblingsplätze. Zusammen mit der natürlichen Vegetation bietet es einen eindrucksvollen Anblick und man hat einen herrlichen Ausblick auf die faszinierende Landschaft und die verzaubernde Natur des Naturparks Saar-Hunsrück. Diesen Zauber nutze ich für meinen Beruf als Künstlerin, um kreativ zu sein. Ich lasse mich inspirieren und von der Natur dahintreiben, denn sie ist vielfältig und ihre Schönheit ist unbegrenzt.

Saar-Hunsrück

Nicole Seibert

Sängerin, Gewinnerin des Grand Prix d'Eurovision de la Chanson 1982 in Harrogate, North Yorkshire, UK

Der Naturpark Saar-Hunsrück bringt mir ein hohes Maß an Lebensqualität. Als Patin unterstütze ich den Naturpark Saar-Hunsrück in seiner wichtigen zukunftsorientierten Arbeit.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Bostalsee

Mein Lieblingsort im Naturpark Saar-Hunsrück ist der Bostalsee. Ein Spaziergang dort am Sonntag mit meiner Familie rundet den Tag ab.

Saar-Hunsrück

Julia Heß

Deutsche Edelsteinkönigin 2010 - 2012

Ich unterstütze den Naturpark Saar-Hunsrück, weil es mir persönlich sehr am Herzen liegt, dass unsere Region in ihrer vollen Bracht zum Vorschein kommt und dadurch immer mehr gestärkt und gefestigt wird.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wildenburg Kempfeld

Mein persönlicher Lieblingsort ist die Wildenburg – ein Highlight für die ganze Familie. Ich habe mich aus mehreren Gründen für sie entschieden. Zum einen, weil die Wildenburg schon seit Jahren ein fester Bestandteil der Attraktivitäten unserer Region ist und zum anderen, weil ich selbst als kleines Kind viel Zeit dort verbracht habe und auch heute noch gerne einen Spaziergang mit dem ,,gewissen Etwas“ – den Tieren – mache. Von dem 22 Meter hohen Aussichtsturm hat man einen wunderschönen Blick auf unsere Region und auf das ca. 42 ha große Wildfreigehege. Diese Gehege kann man entlang eines ca. 3 km lagen Rundweges besichtige. Auf dieser ,,Tour“ sieht man umfangreiche Tierbestände in ihrem natürlichen Lebenslauf. Ein kleiner Streichelzoo lädt Kinder zum Streicheln und Füttern ein. Mein persönlicher Favorit unter den Tieren sind die Wildkatzen. Für sie wurde ein neues Gehege errichtet und bietet nicht auswilderungsfähigen Katzen ein neues zu Hause. Ich denke Sie können sich vorstellen, warum mir die Wildenburg und das Wildfreigehege sehr am Herzen liegen und kann Ihnen ein Besuch herzlichst empfehlen.

Saar-Hunsrück

Dr. Harald Egidi

Förster im Umweltministerium in Mainz

Der Naturpark Saar-Hunsrück ist für mich der ideale Ort zum Abschalten und um Abstand zu gewinnen. Es ist gut, hier zu leben.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Blick von Langweiler auf die Steinbachtalsperre

Der Blick von Langweiler auf die Steinbachtalsperre begeistert mich immer wieder. In jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter bietet es sich an, für einen Moment innezuhalten. Mal gleicht das Wasser einem Spiegel, mal sieht man Wellen mit Schaumkronen, die der Wind zeichnet, und mitunter legt sich in trägem Grau der Schnee auf das Eis. Besonders schön ist im Sommer früh morgens der Sonnenaufgang mit Nebelschwaden. Hier verschmelzen in vollkommener Ruhe die Landschaft mit Wald und Wiesen, das Wasser und die Energie des anbrechenden Tages. Hier gewinne ich Kraft und freue mich auf das Kommende.

Saale-Unstrut-Triasland

Rudolf Wendling

Mitglied Naturschutzbund

Ich verbinde mit dem Naturpark Saale-Unstrut-Triasland viele schöne Erinnerungen an Beobachtungen in dieser so artenreichen Landschaft und Erfolge in der Naturschutzarbeit. Hier habe ich erlebt, wie bei der Erkundung der Heimat Naturschutz, Geologie, Biologie und Archäologie ineinander greifen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

"Himmelsleiter" in den Hängen über Steinbach bei Bad Bibra

Mein Lieblingsort im Naturpark ist die "Himmelsleiter" in den Hängen über Steinbach. Man erklimmt über die Stufen der "Himmelsleiter" einen steilen Hang im Muschelkalk, bewundert dabei die bunte Vegetation in den Trockenrasenflächen und staunt oben angekommen über die herrliche Aussicht. Von der Kante des Muschelkalkplateau schaut man zurück in die Buntsandstein - Hügellandschaft. Man erlebt die Vielgestaltigkeit und die Kontraste in dieser Landschaft am besten, wenn man seine Wanderung im Steinbachtal beginnt. Im engen Tal fließt der Steinbach in großen Mäandern durch Wiesen und urigen Hochwald. An den Südhängen gibt es noch die ursprünglichen Obstplantagen. In den Nordhängen liegen im Wald versteckt alte Steinbrüche mit guten Banken im Mittleren Buntsandstein. Man erkennt gut die durch die Finnestörung geneigten Schichten. Talabwärts führt der Weg auf die Felder. Jetzt liegt das Muschelkalkplateau vor uns und man erkennt schon die Steilhänge dieser Schichtstufenlandschaft. Der Feldweg führt an frisch geackerten Feldern vorbei, in den durch große dunkle Flecken ehemalige steinzeitliche Siedlungen markiert sind. Bei der wunderschönen romanischen Dorfkirche - so weit entfernt vom Ort - erreichen wir die Straße nach Steinbach. In Steinbach finden wir den Schusterbergweg, laufen aufwärts und sehen schon bald in einem Hang mit spärlicher Vegetation die "Himmelsleiter". Am Anfang der Himmelsleiter erkennen wir kleine Dellen und Wälle vom ehemaligen Gipsabbau.

Saale-Unstrut-Triasland

Martin Bertling

Bürgermeister a.D. von 1990 bis 2008 der Stadt Freyburg (Unstrut)

Den Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" finde ich gut. Er ist meine Heimat und er ist ein Kleinod an bewahrenswerter Natur mit malerischen Weinterrassen des Unstruttales in einer einmaligen Muschelkalkregion.

Mein Lieblingsort im Naturpark

"Schöne Aussicht" an der ehemaligen Klosterkirche im Ortsteil Zscheiplitz der Stadt Freyburg

Mein Lieblingsort im Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" ist die "Schöne Aussicht" an der ehemaligen Klosterkirche im Ortsteil Zscheiplitz der Stadt Freyburg mit dem Blick auf das Untere Unstruttal. Malerisch vor dem Betrachter liegt in einem Talkessel die Stadt Freyburg mit ihren Zwillingstürmen der Stadtkirche St. Marien und der Neuenburg mit demmächtigen Wehrturm, im Volksmund der "Dicke Wilhelm" genannt. Dem Menschen, der hier steht, überkommt ein unbeschreibliches und überwältigendes Gefühl von vollendeter Naturschönheit des Flusstales der Unstrut mit den Hängen der Terrassenweinberge, der bewaldeten Höhen, Wiesen und Felder. Der Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" hat hier ein besonderes Geschenk an Naturschönheit und inaktiver Kulturlandschaft. Ich setze mich jetzt nach meiner Pesionierung als Vorsitzender des Freyburger Heimatvereins e.V. und Mitglied des Naturparkvereins mit allen meinen Kräften und Möglichkeiten ein, dieses einmalige Kleinod im Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" zu erhalten.

Anreise:

Freyburg und das Untere Unstruttal wird tangiert von der B 176 und der B 180, 30 km entfernt von den Autobahnen A4 und A9, sowie 20 km von der A38.

Saale-Unstrut-Triasland

Dr. Rosemarie Säuberlich

Geschäftsführerin a.D. Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland"

Ich bin stolz auf den Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland", dessen Gründung gleich nach der Wende am 19.12.1991 als einer der ersten in den neuen Bundesländern erfolgte und von allen 29 Bürgermeistern des Altkreises Nebra befürwortet wurde. Wir sahen darin eine einmalige Chance zur Rettung und Erhaltung der historischen Kulturlandschaft, die heute ganz vorn auf der Prioritätenliste im Antrag "Welterbe an Saale und Unstrut" steht.

Mein Lieblingsort im Naturpark

"Herzoglicher Weinberg" in Freyburg

Der "Herzogliche Weinberg" in Freyburg ist der Bilderbuchweinberg unterhalb der Neuenburg und wurde namensgebend vom Naturpark bereits 1991/92 zur Gestaltung eines Demonstrationsweinberges erworben. Viel Herzblut und Aufbauwillen ist in dieses Vorzeigeprojekt geflossen, das 1000 Jahre Weinbau an Saale und Unstrut repräsentiert (Urkunde 30.11.998 für Kloster Memleben von Kaiser Otto III. in Rom unterzeichnet). Von der barocken Weinbergshütte sieht man auf der gegenüberliegenden Seite der Unstrut eines der größten und artenreichsten Naturschutzgebiete des Naturparks, das bis 1989 als Panzerübungsgelände der Sowjetischen Streitkräfte diente und nach 1990 neu unter Schutz gestellt und gleichzeitig wesentlich vergrößert wurde.

Rheinland

Heinz Kessel

Vorsitzender des Eifel- und Heimatvereins Rheinbach

Mein Naturpark ist, wenn ich auf historischen Pfaden durch den Rheinbacher Wald wandere, zum Beispiel auf dem alten Brotpfad.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Alter Brotpfad

Der Name erinnert an die von Bürgern gegründete Armenbrotstiftung von 1835. Das Schöne an diesen Touren ist die faszinierende Landschaft mit all ihren Sehenswürdigkeiten.

Rheinland

Martin Schmitz

Geschäftsführer des Rhein-Erft-Tourismus e.V.

Mein Naturpark sind die vielfältigen Spuren der Geschichte in der Region.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Schloss Augustusburg

Diese Spuren reichen von alten Römerstraßen und der historischen Wasserleitung zwischen der Eifel und Köln bis zur Abtei Brauweiler und zu Schloss Augustusburg, seines Zeichens UNESCO-Weltkulturerbe und ein Gesamtkunstwerk des deutschen Rokoko.

Rheinland

Heinz Boecken

Geschäftsführer der Roisdorfer Mineralbrunnen GmbH

Mein Naturpark sind die insgesamt acht Mineralquellen, die es bei uns in Roisdorf gibt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Trajanusquelle

Die Trajanusquelle wurde entsprechenden Münzfunden zufolge schon vor 2.000 Jahren durch die Römer genutzt. Im Prinzip ist später der gesamte Ort um den Brunnen herum entstanden.

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