Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Haßberge

Dr. h.c. Susanne Kastner

Ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Der Naturpark Haßberge mit seiner herrlichen Natur und landschaftlichen Schönheit ist mir in den vergangen Jahren zur Heimat geworden, die auch kulturell, historisch und gastronomisch viel zu bieten hat.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Burgruine Raueneck

Lieblingsort Raueneck: Die Gegend um die Burg Raueneck ist einer meiner Lieblingsorte in den Haßbergen. Dort war ich mit vielen Jugendgruppen unterwegs und auch schon privat viele Male spazieren, um mich an Natur und Geschichte gleichermaßen zu erfreuen. Vom Baunachtal kommend erreicht man schnell die einsam im Wald gelegene mittelalterliche Burganlage Raueneck und gelangt zum sagenumwobenen Feenbrunnen. Dieser Teil der Burg- und Schlossanlagen ist gerade bei meinen Enkelkindern sehr beliebt, da er so geheimnisvoll wirkt.

Haßberge

Christian Häpp

Ich unterstütze den Naturpark Haßberge, weil er durch seine Tätigkeit die natürliche Vielfalt für den Menschen, den Tieren und der Natur nachhaltig erhält.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Aussichtsturm Schwedenschanze

Der Aussichtsturm Schwedenschanze ist mein Lieblingsort. Im Naturpark Haßberge bin ich gerne um die jahreszeitlichen Veränderungen meines schönen Frankenlandes verfolgen zu können oder einen Rundumblick wahrzunehmen der mich von der Fränkischen Alp bis zur Rhön, vom Fichtelgebirge bis zum Frankenwald sowie vom Thüringer Wald bis zum Steigerwald führt.

Haßberge

Dorothee Bär

MdB, Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Ich unterstütze den Naturpark Haßberge, weil er ein besonders schöner Teil der göttlichen Schöpfung ist und die Menschen hier in außergewöhnlichem Maße um ein Leben in harmonischem Einklang mit der Natur bemüht sind.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Ebelsbach

Am liebsten bewege ich mich auf einem der fabelhaften Wanderwege, die durch den traumhaften Naturpark Haßberge führen.

Hirschwald

Wolfgang Dandorfer

Alt-Oberbürgermeister Stadt Amberg

Der Naturpark Hirschwald hat viele versteckte Schönheiten und präsentiert eine intakte Landschaft, die man in dieser Form in Deutschland nicht mehr findet. Für mich ist der Naturpark Hirschwald eine Insel der Erholung, die ich mit Sammeln von Pilzen und Beeren verbinden kann.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Mariahilfberg, Amberg

Mein Lieblingsort ist der Mariahilfberg, weil ich von dort einen tollen Überblick über den Naturpark habe und sich Kultur, Natur und Historie aufs Engste verbinden.

Hirschwald

Andreas Schillinger

Profiradfahrer

Das Training und die Trainingsmöglichkeiten bei uns in der Region sind einfach geradezu ideal für mich. Ich genieße es, nach stressigen Rennen einfach in Ruhe durch den Hirschwald zu fahren. Kleine, schmale aber sehr schöne Wege, ohne Verkehr, sind einfach optimal und machen Spaß. Ab und an lässt sich natürlich auch ein kleiner Stopp im Biergarten Waldhaus nicht vermeiden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Der Hirschwald-Wald

Auch die Wanderwege oder MTB Trails sind super. In meiner Freizeit mache ich gerne mal einen Abstecher in den Wald.

Anreise:

Der namensgebende "Hirschwald" ist das Herz des Naturparks. Zu sehen ist die Gaststätte Waldhaus.

Holsteinische Schweiz

Herlich Marie Todsen-Reese

Landschaftsplanerin (Dipl.-Ing.), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, Regierungsbaudirektorin a.D., MdL a.D, Landtagsvizepräsidentin a.D.

Ich unterstütze den Naturpark Holsteinische Schweiz als Mittler zwischen den Bereichen „Natur schützen“ und „Natur nutzen“. Mit seinen vielfältigen Angeboten zum Erleben von Natur, Kultur und Landschaft trägt er wesentlich zu einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Tourismus in der Region bei und leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung für Jung und Alt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Krummsee

Mein Lieblingsort ist die beeindruckende Landschaft um mein Heimatdorf Krummsee herum zwischen Malente und Sielbeck, für die Volksmund und Romantiker schon früh die Bezeichnung „Holsteinische Schweiz“ fanden. Der Name etablierte sich 1885 mit dem Bau des gleichnamigen Hotels oberhalb des Kellersees. Erhalten geblieben ist die Seeterrasse des damaligen Hotels „Holsteinische Schweiz“, heute Landesfinanzschule, mit herrlichem Ausblick über den See. Weiter führt mich mein Spazierweg „bergauf“ durch hohen Buchenwald zum Krummsee und nach „Aufstieg“ dann zur "Anhöhe Bruhnskoppel“. Von dort geht mein Blick auf den tief gelegenen Krummsee und in die Weite bis Eutin, auf der anderen Seite zu den Benzer Augen (kleiner und großer Benzer See) und zum fernen Bungsberg. Jedes Mal wird mir auf meinem Weg deutlich: Hier schlägt das Herz der „Holsteinischen Schweiz“.

Anreise:

ÖPNV: Mit der Buslinie 5506 zwischen Malente Bahnhof und Eutin ZOB/Bahnhof, Haltestelle Malente Holsteinische Schweiz

Holsteinische Schweiz

Marlies Fritzen

Historikerin, Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen, stellvertr. Landtagspräsidentin

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich überzeugend, weil er seine Aktivitäten über Verwaltungsgrenzen hinweg am Wohl der Region orientiert. Seine Arbeit trägt dazu bei, das Verständnis bei Gästen und Bürgern für Natur, Landschaft und Kultur zu vertiefen und die Bindung an die Region zu stärken.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Jagdschlösschen am Ukleisee

Das einst als Teehaus für Jagdgesellschaften errichtete Gebäude aus dem 18. Jahrhundert liegt hoch über dem kleinen, gänzlich umwaldeten Ukleisee. Die Aussicht auf die dunkle Wasserfläche wirkt leicht mystisch und war Inspiration für Sagen und Legenden. Ein Rundweg führt um den See und passiert auch alte Wallanlagen aus der Slawen- und Ritterzeit. In dieser historischen Umgebung lasse ich gerne die Gedanken treiben und genieße die Natur. Foto Jagdschlösschen: H. Werk/TI Eutin

Anreise:

ÖPNV: Vom ZOB/Bahnhof Eutin mit dem Bus 5507 in Richtung Bad Malente Bahnhof bis Haltestelle Sielbeck Zum Ukleisee. Auto: Von Eutin die Sielbecker Landstrasse (L 174) nach Sielbeck, dort abbiegen "Zum Uklei", P zum Jagdschlößchen

Holsteinische Schweiz

Georg Gorrissen

Jurist und Unternehmensberater, ehemaliger Vorsitzender des Naturparks Holsteinische Schweiz e.V. (2003 bis 2008)

Den Naturpark Holsteinische Schweiz finde ich gut, weil er dazu beiträgt, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und mit Respekt vor den Schutzräumen von Pflanzen und Tieren weiterzuentwickeln.

Mein Lieblingsort im Naturpark

NSG Heidmoor bei Seedorf

Das Naturschutzgebiet Heidmoor bei Seedorf ist mein Lieblingsort im Naturpark Holsteinische Schweiz. Hier komme ich her, um die Seele baumeln zu lassen. Das Konzert der selten gewordenen Wiesenvögel trägt die Gedanken fort vom Alltagsstress. Ein Rundweg führt durch das Gebiet, dessen Vogelwelt zu jeder Jahreszeit abwechslungsreich ist. Mit Spannung mache ich mich hier auf den Weg - neugierig ob es gelingt, z.B. zur Brutzeit den Wachtelkönig zu hören oder im Winter dem Zwergschwan zu begegnen. Foto Heidmoor: Jens-Uwe Matzen

Anreise:

ÖPNV: Bus 7720 zwischen Seekamp und Seedorf, Haltestelle Heidmoor; Auto: von Bad Segeberg die B 432 Richtung Ahrensbök, bei Gnissau nach Blomnath/Heidmoor abbiegen.

Holsteinische Schweiz

Christian Schröder

Journalist und Moderator

Zu den wichtigsten Aufgaben des Naturparks Holsteinische Schweiz gehört für mich der natürliche Erhalt seiner Waldflächen. Als Vater sind mir aber auch die umweltpädagogischen Aktionen, die vor allem Kindern die Natur als Lebensraum nahe bringen, ein besonderes Anliegen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst

Ich habe besondere Kindheitserinnerungen an die Bräutigamseiche – dem Baum mit eigener Postanschrift -, weil meine Eltern schon früher sehr häufig mit mir hier spazieren gegangen sind. Ich war immer ganz ungeduldig zu sehen, ob in der Eiche Briefe lagen! Der Naturpark Holsteinische Schweiz steht wie kein anderer Naturpark für die einzigartige Schönheit der Natur in Schleswig-Holstein. Ganz besonders die Wälder, von denen es in Schleswig-Holstein leider nicht allzu viele gibt, haben es mir angetan. Und wer einmal im Herbst durch den Dodauer Forst gelaufen ist, versteht was ich meine. Foto Bräutigamseiche: S. Koschinski

Anreise:

Mit dem Auto: B 76 zwischen Plön und Eutin, kurz vor Eutin am Obsthof links einbiegen, P an der Försterei Dodau, über kurzen Waldweg zu Fuß der Wegweisung "Bräutigamseiche" folgen.

Holsteinische Schweiz

Peter Sönnichsen

Immobilienkaufmann, Kreispräsident des Kreises Plön, MdL

Ich bin ebenso sehr froh über die Existenz meines Naturparks Holsteinische Schweiz wie auch über die lieben Menschen, die sich für seinen Erhalt so eindrucksvoll engagieren.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Orchideenwiese am Fuhlensee

Mein Lieblingsort ist das „westliche Eingangsportal“ zum Naturpark – schon weil ich ihn von meinem Wohnort fußläufig oder per Fahrrad erreichen kann. Eine Besonderheit ist die wunderschöne Orchideenwiese am Fuhlensee. Es ist ein Erlebnis, wenn Mitglieder des Naturschutzvereins Ruhwinkel durch dieses Schutzgebiet führen. Aber auch von den umgebenden Wegen bietet sich ein herrlicher Blick auf die Ursprünglichkeit unserer Landschaft. Über Altekoppel oder den Vierer Weg lässt sich der Vierer Berg erreichen, wo ein Gedenkstein an die alte Thingstätte der Holsten erinnert. In ihrem weiteren Verlauf kreuzen die Wege z.B. an der Brücke zwischen Schmalensee und Belauer See oder an der Perdoeler Mühle immer wieder die Alte Schwentine. Foto "Knabenkraut": VDN/Andreas Pollich

Anreise:

Mit dem Auto: Über die B 430 (Plön - Neumünster) Ausfahrt Richtung Bornhöved nach Ruhwinkel

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