Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Nördlicher Oberpfälzer Wald

Andreas Meier

Landrat

Weil der Naturpark für die unverwechselbare Schönheit und Originalität unserer Region und unserer Traditionslandschaft steht, die wir auch für die kommenden Generationen bewahren müssen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wallfahrtskirche St. Quirin

Unterhalb der Wallfahrtskirche St. Quirin gibt es eine wunderschön gelegene Ruhebank, wo man gerade in den Abendstunden eine ganz besondere Stimmung und Atmosphäre genießen kann. Sozusagen ein "kleines Refugium" für kurze Auszeiten vom Alltag.

Anreise:

Im Bundesland Bayern im Regierungsbezirk Oberpfalz. BAB A93, Ausfahrt Neustadt a.d. Waldnaab Nord. Rechts abbiegen Richtung Plößberg. Auf der St 2172 geradeaus. Bei der Ortschaft Ilsenbach links abbiegen und dann Richtung Wallfahrtskriche.

Nördlicher Oberpfälzer Wald

Simon Wittmann

Altlandrat

Den Naturpark "Nördlicher Oberpfälzer Wald" finde ich gut, weil er ein unverwechselbarer Teil meiner Heimat ist.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Kapelle mit Roten Kreuz

Das "Rote Kreuz" an der Kreisstraße zwischen Etzgersrieth und Wildstein. Eine kleine Kapelle lädt ein, mitten in einem riesigem Waldgebiet nachzudenken und die Stille zu genießen.

Anreise:

Im Bundesland Bayern im Regierungsbezirk Oberpfalz. BAB A93, Ausfahrt Pfreimd nach Tännesberg und weiter Richtung Kleinschwand nach Etzgersrieth. Weiter der Kreisstraße entlang Richtung Wildstein.

Nördlicher Oberpfälzer Wald

Petra Dettenhöfer

Landtagsabgeordnete

Meinen Naturpark finde ich gut, weil dadurch unsere Region eine enorme Aufwertung erfährt. Einheimische und Gäste können unsere herrliche Heimat im Einklang mit Natur und Umwelt genießen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Granitformation Schlossberg Flossenbürg

Es gibt über den Nördlichen Oberpfälzer Wald verteilt viele verschiedene Orte, an deren Schönheit ich mich sehr erfreue. Ganz spontan fühle ich mich aber beim Anblick der Granitformationen Schlossberg in Flossenbürg in den Bann gezogen. Betritt man die Lichtung und blickt über den kleinen See und die Felsen hinauf zur alten Burgruine fühlt man sich wie im Paradies.

Anreise:

Bundesland Bayern, Regierungsbezirk Oberpfalz, BAB A93 Ausfahrt Neustadt a.d. Waldnaab/Flossenbürg und dann einfach Richtung Flossenbürg weiter. Aufstieg über den ausgeschilderten "Weg des Granits".

Nördlicher Oberpfälzer Wald

Annette Karl

Landtagsabgeordnete

Ich unterstütze den Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald, weil er ein besonders schöner Teil unserer Heimat ist. In seiner Vielfältigkeit ist er ein Garant für die hohe Lebensqualität vor Ort.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Sauerbachtal bei Altenstadt a.d. Waldnaab

Mein Lieblingsort im Nördlichen Oberpfälzer Wald ist das Sauerbachtal. Egal, ob ich mit meiner Familie dort spazieren gehe oder Rad fahre, immer wieder faszinieren mich aufs Neue die wunderschönen Blumen die am Ufer des Sauerbachs blühen. Die Landschaft unterliegt, auch durch die aktive "Mitarbeit" des Bibers, einem ständigen Wandel, der immer wieder neue Einblicke gewährt. Die idyllisch gelegene Sauerbachhütte bietet dem müden Wanderer Gelegenheit zum Ausruhen und zur Stärkung.

Anreise:

Im Bundesland Bayern im Regierungsbezirk Oberpfalz an der BAB A 93, Ausfahrt Neustadt a.d. Waldnaab/Altenstadt a.d. Waldnaab - der Bundesstraße B 15 Richtung Erbendorf folgend auf der rechten Seite.

Nördlicher Oberpfälzer Wald

Kurt Seggewiß

Oberbürgermeister der Stadt Weiden i.d. OPf.

Als wertvolles Refugium der heimischen Flora und Fauna ist der Nördliche Oberpfälzer Wald dringend schützenswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Waldnaabtal bei Windischeschenbach

Das Waldnaabtal zwischen Windischeschenbach und Falkenberg gehört zu meinen Favoriten in der Natur. Wo sonst kann man so herrlich entspannen, den Stress hinter sich lassen und eins werden mit der Natur.

Anreise:

Gelegen im Freistaat Bayern im Regierungsbezirk Oberpfalz an der BAB A 93. Ausfahrt Windischeschenbach. Der weitere Weg ist ausgeschildert.

Niederlausitzer Heidelandschaft

Jana Reichel

Äppelmoid im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

Der Naturpark ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen und nach meiner Ausbildung zurückgekommen. Mit meiner Arbeit im Bereich des Obstanbaus im Ökobetrieb Schradenhof habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Als gewählte Äppelmoid (2010 - 2012) möchte gern allen Besuchern zeigen, welche köstlichen Schätze meine Heimat zu bieten hat.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Pomologischer Schau- und Lehrgarten im Südbrandenburgischen Döllingen

Mein Lieblingsplatz im Naturpark ist der Pomologische Schau- und Lehrgarten im Südbrandenburgischen Döllingen und die sich daran anschließenden Streuobstwiesen mit ganz besonderem Flair bis Hohenleipisch. Der Garten ist ein sehr attraktiver Besucherpunkt im Naturpark, da er mehr als 300 Obstsorten zu präsentieren hat. Auch für das angrenzende ca. 300 ha Streuobstgebiet stellt der Garten eine wichtige Genreserve dar. Außerdem gibt es hier in der Hauptsaison eine Menge zu erleben. Ende April - Anfang Mai beginnt es mit der wunderschönen Obstblütezeit, die zum Radeln und Verweilen einlädt. Viele Tourenangebote mit Rastmöglichkeiten laden, ein die Streuobstwiesen zu besuchen. Noch schöner ist es, wenn reifes Obst an den Bäumen zum Greifen nahe ist. Dann bin ich am liebsten den ganzen Tag in den Wiesen unterwegs und genieße die köstliche Vielfalt, die eine Streuobstwiese zu bieten hat. Die Saison wird abgerundet durch unseren alljährlichen Apfeltag, an dem alles dargeboten wird, was unseren Naturpark, den Pomologischen Garten und das Streuobstgebiet so besonders machen.

Niederlausitzer Heidelandschaft

Christian Jaschinski

Landrat Landkreis Elbe-Elster

Ich unterstütze den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, weil er auf vielschichtige und interessante Weise auf die wunderschöne Landschaft meiner Heimat aufmerksam macht und Besuchern und Einheimischen den Artenreichtum in der Tier- und Pflanzenwelt aufzeigt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Blauer See bei Rückersdorf

Wenn es um Lieblingsplätze in meiner Heimat geht, dann ist der Blaue See einer meiner Favoriten. Hier finde ich alles, was zum Ausspannen und Durchatmen dazugehört: Ruhe, Natur und Abgeschiedenheit. Ein gemütlicher Wanderweg führt rund um den See und etliche Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Entspannen ein. Wer sich die Zeit nimmt, der merkt schnell, wie artenreich das Gebiet mit den sandigen Flächen und Kiefernwäldern ist: Zahlreiche Vögel haben hier ihr Brut- und Nahrungsrevier wie zum Beispiel Pirol, Goldammer, Waldohreule und Kornweihe. Auch der sonst seltene Baummarder lässt sich dann und wann sehen. Im Blauen See gibt es unter anderen Hechte, Karpfen und Ukelei. Da fällt mir nur noch Goethes Zitat aus dem Osterspaziergang im Faust ein: „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“ Der Blaue See liegt am nördlichen Rand des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft südlich von Doberlug. Dort wurde bis 1907 Braunkohle abgebaut. Die entstandenen Tagebaurestlöcher wurden mit Wasser geflutet. Mehrere Teiche entstanden, darunter auch der sogenannte Blaue See.

Münden

Karl-Heinz Hesse

Naturschutzreferent im Deutschen Alpenverein Sektion Göttingen e.V.

Da ich in Göttingen geboren und aufgewachsen bin, ist der „Hohe Hagen“ bei Dransfeld bis heute ein Anziehungspunkt für mich. Der Knapp 500 Meter hohe vulkanische Berg ist vor 14 Millionen Jahren entstanden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Hoher Hagen

Der Hohe Hagen mit dem Gaußturm ist immer wieder ein reizvolles Wanderziel und auch der Besuch des unterhalb der Kuppe liegenden Geologie- und Bergbaupfades lohnt sich! Der wunderbare Blick von der 51 Meter hohen Aussichtsplattform des Gaußturms zum „Brocken“ im Harz, zum Großen Inselsberg in Thüringen und zum Herkules bei Kassel ist ein weiterer Grund, den Hohen Hagen im Naturpark Münden zu besuchen.

Münden

Stefan Wenzel

Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Ich habe selbst über sechs Jahre in einem Dorf der Region gelebt und dabei den Naturpark Münden kennen- und schätzen gelernt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Die Fähre in Hemeln

Mein Lieblingsort ist der Platz an der Fähre in Hemeln mit dem wunderschönen Blick auf die Weser und das sanft hügelige Land mit den Feldern, Wiesen und Wäldern. Ich kann nur sagen: Natur pur - und ein gutes Argument dafür, die Naturparkidee zu stärken und sich für noch mehr biologische Vielfalt und Naturschutz einzusetzen.

Münden

Panja Pötter

Zertifizierte Waldpädagogin im Naturpark Münden

Dieser Wald hat einen festen Platz in meinem Leben, er ist ein Stück zu Hause, ob zu Fuß, zu Pferd, mit Schlitten, mit Hund oder arbeitend mit Kindern oder und Erwachsenen. Zu jeder Jahres- und Uhrzeit empfängt er uns an seinem Platz. Und trotzdem verwandelt er sich ständig durch Licht und Schatten, Schnee und Eis, Sonne und Regen, Nebel und Sturm, Mensch und Tier. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und ich denke manchmal, man kommt als besserer Mensch heraus - aus seinem Blätterhaus. Mein Lieblingsort beflügelt meine Phantasie, ganz wunderbar tauchen andere Zeiten und Welten auf…

Mein Lieblingsort im Naturpark

Steinbachtal

Mein Lieblingsort im Naturpark Münden ist das Steinbachtal, weil der Weg entlang des Wassers sich ständig wandelt, mal durch Moose und Farne, dann entlang eines alten Steinpfades durch einen dunklen Fichtenwald, dann wieder gesäumt durch verschiedene Gräser und Farne über Wurzeln führt. Aber am schönsten sind die zahlreichen Kreuzungen des Weges mit dem Bach. Man kann über Steine klettern direkt durchs Wasser oder man geht über die zahlreichen Holzbrücken. Für mich ist es immer wieder ein kleiner Urlaub!

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