Naturparke. Wir leben Natur.

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Naturpark-Botschafter

Lahn-Dill-Bergland

Wolfgang Schuster

Landrat des Lahn-Dill-Kreises

Meinen Naturpark finde ich gut, weil er unsere Zukunft bewahrt.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Haubergslehrpfad und Keltendorf in Offdilln

Ich bin gerne hier, weil die wunderschöne Haubergslandschaft und das hohe Maß an ehrenamtlicher Arbeit mich beeindrucken.

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Thomas Schäfer

Hessischer Finanzminister

Die Aktivitäten der Naturparke sind heute unverzichtbar, denn sie erinnern uns in der Eile des Alltags, den Blick auch einmal auf unsere Umgebung zu richten – Natur und Landschaften bewusst wahrzunehmen und zu erleben.

Mein Lieblingsort im Naturpark

die Sackpfeife bei Biedenkopf

Menschenansammlung auf dem Kartoffelfest

„Mein Lieblingsort ist die Sackpfeife – nicht nur, weil es der Hausberg meiner Heimatstadt Biedenkopf ist, sondern weil die Sackpfeife eine tolle Kombination von entspannter Naturbegegnung und spannender Freizeitgestaltung ermöglicht.“

Lahn-Dill-Bergland

Dr. Rainer Brämer

Natursoziologe und Wanderforscher

Mit seinen neuen Premiumwanderwegen hat sich der Naturpark zu einer der objektiv schönsten deutschen Wanderregionen gemausert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Steilhang "Zillertal" oberhalb von Gladenbach

Oberhalb von Gladenbach stehen im Steilhang des "Zillertales" Felsformationen an, die man hier nicht erwarten würde. Der Lahn-Dill-Bergland-Pfad führt als schmaler Steg mitten durch die übereinandergeschichteten Terassen und eröffnet von meinem balkonartigen Lieblingsfels aus dramatische Blicke in die Waldschlucht.

Lauenburgische Seen

Traute Tockhorn-Kruckow

Forstwissenschaftlerin und Waldpädagogin

Ich bin hier im Naturpark aufgewachsen und freue mich jeden Tag darüber dass ich in dieser herrlichen Landschaft arbeiten darf. Besonders die Wälder und die Seen sind wunderbare Erlebnisräume für Erholungssuchende und naturinteressierte Menschen. Franz Kafka hat Wälder als Orte beschrieben, in denen man jahrelang im Moos liegen müsse, um sie zu verstehen. Kein noch so gutes Buch oder Film kann das unmittelbare Naturerleben ersetzen. Als Botschafterin für den Naturpark möchte ich die Faszination an diesem Lebensraum weitergeben und das spannende Wissen über den Wald und seine Ökologie vermitteln. Denn nur, wenn die Menschen die Natur kennen und erlebte Erfahrungen mit ihr verbinden, ist sie ihnen wichtig und schützenswert.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wälder im Naturpark

Meine Lieblingsorte im Naturpark sind seine Wälder in ihrer unterschiedlichen Ausprägung und ihrer Schönheit. Die Angebote von WalderlebnisWelt finden im Naturpark und vor der eigenen Tür von Traute Tockhorn-Kruckow an der Elbe statt. Für jeden Naturinteressierten ist im umfangreichen Angebot etwas zu finden. Als Kooperationspartner des Naturparks Lauenburgische Seen bringt sie die Natur und das Erlebnis Wald Gästen und Einheimischen näher. Mehr Infos unter: www.walderlebnis-welt.de

Lüneburger Heide

Alida Gundlach

Moderation und Buchautorin, Schirmherrin des 2. Naturpark-Tages

Ich lebe in der Heide und erhole mich gern im Naturpark Lüneburger Heide, weil ich hier eine einmalige Kulturlandschaft, tolle, lebendige Orte und besondere Menschen finde, die sich für die Natur und ihre Region einsetzen. Die Arbeit des Naturparks Lüneburger Heide ist sehr unterstützenswert, weil hier alle Generationen miteinander verbunden und regionale Besonderheiten gefördert werden.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Töps Heide

Mein Lieblingsort im Naturpark Lüneburger Heide ist die Töps Heide. Diese romantische Idylle beeindruckt mich durch das typische Landschaftsbild der Heide mit Schafstall und Bienenzäunen … aber auch durch seine Ruhe und Weite. Hier kann ich noch völlig entspannt den Wolken am Himmel zusehen. Wundervoll!

Lüneburger Heide

Andrea Schröder-Ehlers

Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Lüneburg und Mitglied im Kreistag Lüneburg, Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag für die Bereiche Ländlicher Raum, Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Demografie

Ich schätze den Naturpark Lüneburger Heide südwestlich der Hansestadt Lüneburg als ein herausragendes Erholungsgebiet voller Vielfalt. Mit seinen alten Wäldern, Mooren und Heideflächen bietet er eine einzigartige Kulturlandschaft. Er ist wichtiger Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten und zugleich ein Wanderparadies direkt vor der Haustür.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Pastor-Bode-Weg

Mein Lieblingsort im Naturpark Lüneburger Heide ist der Pastor-Bode-Weg zwischen den idyllischen Ortschaften Wilsede und Döhle. Diesen schönen Wegabschnitt wandere ich besonders gerne entlang. Der Pastor-Bode-Weg folgt den Spuren des bekannten Pastors und Naturschützers Wilhelm Bode, der hier bei einer Wanderung seine Liebe zur Heidelandschaft entdeckt hat – was für mich absolut nachvollziehbar ist.

Lüneburger Heide

Dirk Roßmann

Gründer und Inhaber der Rossmann-Drogeriemärkte

Der Naturpark Lüneburger Heide bewahrt eine der ältesten und schönsten Kulturlandschaften Europas. Ich bin den Verantwortlichen im Naturpark dankbar, dass die Heide durch den gezielten Einsatz von Schnuckenherden vor Verholzung geschützt und das romantische Bild des Heideschäfers erhalten wird.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Wilseder Berg

Vor allem im Spätsommer, wenn die Heide blüht, sind für mich die Wege von Niederhaverbeck oder Oberhaverbeck nach Wilsede die schönsten Wanderpfade der Region. Auch wenn die Nordheide inzwischen diverse Wild- und Freizeitparks anbietet, ist und bleibt der Wilseder Berg mein absoluter Lieblingsort in der Heide. Er ist zwar nur 169 Meter hoch, aber das ist in der Heide schon etwas. Welch ein Blick! So weit, so tief, so bunt! Genau hier liegen Europa größte zusammenhängende Heideflächen mit dem wacholderbewachsenen Totengrund. Ich wandere hier schon seit vielen Jahren und kann es jedem Naturfreund nur empfehlen.

Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Jörg Lange

Bürgermeister von Malchin

Von Anfang an habe ich das Entstehen und Bestehen des Naturparks „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ unterstützt, weil ich mit Blick auf die Tourismuswirtschaft davon überzeugt bin, dass über die Entwicklung eines natur- und landschaftsverträglichen Tourismus die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in der Region möglich ist. Das ist sehr wichtig in einem Bereich, in dem der Bevölkerungsschwund auf Grund verschiedenster Ursachen bedeutend ist. Zum anderen ist der Naturpark eine kontinuierlich kontrollierte Region, in der darüber gewacht wird, dass Natur und Landschaft erhalten bleiben. Das ist praktizierte Nachhaltigkeit, mit der wir unsere wunderschöne Landschaft und die unverfälschte Natur auch an unsere Kinder und Enkelkinder weitergeben können.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Das Hainholz

Das Wäldchen namens Hainholz ist für viele Malchiner und ihre Gäste immer wieder ein Bereich, in dem Sie in großer Ruhe Erholung finden. Der hier vorgestellte Ausblick im Randbereich des Hainholzes ist seit vielen Jahren mein Lieblingsort, weil er in größtmöglichem Umfang die Schönheiten unserer Mecklenburgischen Schweiz darbietet: Weite, sanft schwingende Landschaft, Hügel, die sich bis zu 100 Meter aus der Fläche erheben und mittendrin das weite Flusstal der Peene. Man befindet sich als Beobachter dieser Szenerie eigentlich noch im Wald und hat trotzdem plötzlich einen Ausblick über ein weites Tal. Das ist faszinierend! Es gibt hier, wo man kilometerweit ins Land sehen kann, keinen Verkehrslärm und in der Regel auch keinen, der spricht. Es ist an diesem Ort Ruhe, Frieden. Wunderbar!

Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Dr. Bodo Thürkow

Leiter des Umweltamtes im Landkreis Demmin

Die Führungen und Veranstaltungen des Naturparkes „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ vermitteln einen beeindruckenden Sehstrahl in eine durch die letzte Eiszeit geformte, reliefstarke Landschaft.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Darguner See (Klostersee)

Mein Lieblingsort im Naturpark ist der Darguner See (Klostersee) mit seiner faszinierenden Vergangenheit, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Damals haben Zisterziensermönche den Klosterdamm gebaut und den See aufgestaut. Aber nicht nur die Geschichte sondern auch viele Erinnerungen verbinden mich mit diesem Ort. Mitte der 50er Jahre habe ich dort schwimmen gelernt. In den eisigkalten Wintern der 60er Jahre war der See ein unvergessener Treffpunkt für die sportbegeisterte Eishockeyjugend Darguns. Die Badeanstalt wurde zum Eishockeyspielfeld umfunktioniert. Im Sommer rudere ich mit meinen Enkelkindern über den See, vorbei an Seerosen und geheimnisvollen Schilfgürteln. Dabei macht mich froh, dass dieses herrliche Areal zum Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ gehört. Ein Naturpark an dessen Aufbau und Gestaltung ich als Umweltamtsleiter des Landkreises Demmin mitwirken durfte.

Münden

Gerd Hujahn

Mitglied des Niedersächsischen Landtags

Wir leben inmitten eines einmalig schönen Naturparks, der Wälder, Wiesen und Wasser in sich vereint.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Aussichtsplattform von Lippoldshausen

Mein Lieblingsplatz im Naturpark Münden ist die Aussichtsplattform von Lippoldshausen. Von hier aus hat man nicht nur einen wunderbaren Blick auf das Dorf sondern auch auf alle angrenzenden Waldflächen. Am höchsten Punkt steht eine Relax-Bank. Dort sitze ich oft und genieße die Aussicht auf die weiten, unberührten Flächen, auf denen die seltene Orchideenart „Frauenschuh“ gedeiht.

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