Naturparke. Wir leben Natur.

Schrift-größe anpassen

Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße zurücksetzen

schließen
Start-seite

Kontakt

Naturpark Barnim
Breitscheidstraße 8 - 9
16348 Wandlitz
Deutschland

Tel.: (+49) 033397 / 29990
Fax: (+49) 033397 / 299913
E-Mail: np-barnim@lfu.brandenburg.de
Web: zur Homepage

Antonia Gerke

Schauspielerin, Malerin, Gründerin "Pferdekultur Gut Hobrechtsfelde"

Der Naturpark Barnim fasziniert. Nur einen Galoppsprung von der Weltmetropole Berlins entfernt steht man inmitten der gepflegten Wildnis des Naturparks in dem einen Biber, unzählige Vogelarten sowie frei lebende Rinder und Pferde anschauen.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Gut Hobrechtsfelde

Pferde in einer halboffenen Waldlandschaft bei Hobrechtsfelde

Das Gut Hobrechtsfelde ist der Lieblingsort meines gestalterischen Tuns. Der Naturpark Barnim spiegelt mit seiner enormen biologischen Vielfalt die Stadt Berlin mit der einzigartigen Kraft der Natur wider.

Reinhard Manger

Geschäftsführer der Lobethaler Biomolkerei

Wenn ich mit meiner Familie einen Ausflug durch das Nonnenfließ machen komme ich mir vor wie irgendwo im Mittelgebirge im Urlaub. Weit weg von hier. Dabei liegt es doch direkt vor meiner Haustür.

Mein Lieblingsort im Naturpark

Alt Loebtal

Mein Lieblingsort startet in Alt Loebtal hinter unserem Kuhstall. Von dort führt ein kleiner Wirtschaftsweg entlang der Kuhweiden. Hier denke ich immer an einen Ort im Schwarzwald wo ich geboren bin. An der Weide entlang ist eine Hecke. Dort stehen zwischen Eichen, Sträucher und man sieht durch die Hecken hindurch auf die weidenden Kühe. Hier möchte ich Kuh sein. Auf der anderen Seite beginnt ein dichter Laubwald. Das Gelände ist so herrlich hügelig wie in einem verwunschenen Zauberwald und jeden Moment erwartet man, dass die Elfen aus dem Wald treten und Ihren Reigen aufführen. Von dort gelangt man rechts auf den Wiesenweg. In der Niederung steht eine alte Eiche, die an der einen Seite von einem Windsstoß aufgebrochen ist. Hier haben die Naturgewalten in der Kulturlandschaft der Naturparkes Barnim gewirkt und ihre Spuren hinterlassen. Zum Glück hat sich noch keiner mit der Kettensäge daran gemacht. Uns so kann ich diesen Blick so oft wie möglich unverändert genießen.

Zum Seiten-anfang Drucken