Naturparke. Wir leben Natur.

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Kontakt

Naturpark Lahn-Dill-Bergland
Herborner Strasse 1
35080 Bad Endbach
Deutschland

Tel.: (+49) 02776 / 801-15
Fax: (+49) 02776 / 801-14
E-Mail: info@lahn-dill-bergland.de
Web: zur Homepage

Lahn-Dill-Bergland

Umrahmt von den Flüssen Lahn und Dill liegt mitten im Herzen Hessens der Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Ein enges Netz naturnaher Bäche, tief eingeschnittene Kerbtäler, große Reliefunterschiede und ein stark wechselnder geologischer Untergrund prägen den Naturraum und bilden den Lebensraum für seltene Pflanzen und eine atemberaubende Vielfalt an Tierarten.

Ein umwelt- und sozialverträglicher Tourismus soll helfen, die durch verschiedenste Nutzung geprägte Landschaft zu erhalten, weiter zu entwickeln und wiederherzustellen. Naturbegegnungen sollen dazu beitragen, die Landschaft rücksichtsvoll zu nutzen und zu bewahren. Im Naturpark gilt es 350 Kilometer Wanderwege zu entdecken, die mit dem Deutschen Wandersiegel zertifiziert sind. Außerdem ist die Naturparkregion eine Drehscheibe für andere Qualitätswanderwege wie den Rothaarsteig in Dillenburg, den Westerwaldsteig in Herborn, den Lahntal-Wanderweg und den Burgwaldpfad in Marburg. Der Elisabethpfad stellt die Verbindung zum Rennsteig in Thüringen dar. Zudem gilt die landschaftlich reizvolle Region als Pferdeparadies.

Wer lieber mit dem Fahrrad unterwegs ist, dem bieten sich Radwanderstrecken zwischen dem Perfstausee und dem Aartalsee, sowie dem Salzböderadweg genügend Möglichkeiten, auf Entdeckungsreise zu gehen. Historische Fachwerkstädte des Naturparks bieten einen spannenden Mix aus städtischem Flair und ländlicher Idylle. Mitten im Grünen gelegen, erwartet die Besucher ein umfangreiches kulturelles Angebot, Sehenswürdigkeiten, die entdeckt werden möchten und historisch bedeutsame Bauwerke, die ihresgleichen suchen. Auch für Familien mit Kindern gibt es viel zu sehen und zu erleben.

Bei der Erarbeitung eines regionalen Entwicklungskonzepts in 2007 hat sich das Handlungsfeld "Energie" als neues Themenfeld ergeben. Mit seinem Programm "20+20 in 2020" sollen in der Region bis 2020 die Erneuerbaren Energien einen 20%-Anteil an der Energieversorgung decken und gleichzeitig 20% des heutigen Energieeinsatzes eingespart werden.

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